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Parka

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Mit dem Parka: Warme und praktische Kleidung für den Winter

So mancher Windbreaker wird als Anorak verkauft, so mancher Parka als Kurzmantel und umgekehrt. Alle diese Kleidungsstücke haben eines gemeinsam: Sie halten das Wetter draußen und Dich drinnen warm und trocken. Ein Parka aber ist lang und schütz Oberschenkel und Hinterteil gleichermaßen. Der Profi weiß, was einen guten Parka ausmacht:

  • Die Kapuze stört - wohin damit?
  • Wie viele Taschen braucht die Jacke?
  • Was genau ist denn nun ein Parka?
  • Warmes Futter ist nett - aber was ist mit milden Tagen?

Kapuze und Rucksack gehen nicht zusammen - und bei Regen braucht man sie doch

Eine Kapuze, die dauerhaft an der Jacke hängt, ist einfach nur nervtötend. Sie hängt da im Nacken herum, stört den Rucksack, ist zusätzliches Gewicht. Du magst Kapuzen nicht? Wir auch nicht. Aber Winterjacken ohne Kapuze mögen wir noch viel weniger, denn da werden die Ohren immer so kalt. Die Lösung: eine abnehmbare Kapuze. Die hat der Parka schon während seiner Zeit beim Militär verpasst bekommen, und bis heute hat sich die Kapuze gehalten. Wenn das Wetter wirklich garstig zu Dir ist, kannst Du Deine Kapuze mit Knöpfen, Reißverschluss oder Druckknöpfen befestigen. Bei Sonnenschein wandert sie in eine der vielen Taschen. Denn davon hat der Parka üblicherweise genug.

Zwei große, viele kleine oder doch nicht?

Ob Dein Parka Taschen hat, steht ganz außer Frage: Natürlich hat er die. Traditionell sind auf Hüfthöhe zwei große, mit Druckknopf verschließbare Taschen angebracht, in die wirklich eine ganze Menge Equipment hineinpasst. Aber natürlich gibt es den halblangen Wintermantel im Streetstyle auch für moderne Stadtmenschen, und die bevorzugen meist mehrere kleine Taschen. Da passen garantiert alle Taschentücher, Schlüssel, Smartphones, Münzen, Lippenpflegestifte, Sonnencremes und was Du sonst noch brauchst hinein. Versprochen. Und für die Puristen unter uns produzieren viele Hersteller eben doch noch den ursprünglichen Wintermantel mit den beiden gigantischen, tiefen Taschen. Darin ist Dein Smartphone übrigens dank der Klappen genauso wettergeschützt wie Du in Deiner Jacke!

Eine kurze Geschichte des Parka

Die Geschichte des Parka ist lang, wie er selbst. Ursprünglich wurde (und wird) der praktische, halblange Mantel von den Inuit in Alaska und Sibirien getragen. Übersetzt ins Deutsche bedeutet "parqaaq" soviel wie "Hitze" - und warm ist dieses Kleidungsstück wirklich. Das Militär adaptierte die Zwischenform von Jacke und Mantel, sorgte für ein herausnehmbares Futter und abknöpfbare Kapuzen. Und dann kam der Parka auch schon in der Zivilbevölkerung an: Gegen Ende der 1960er Jahre galt die Winterjacke als absolut adäquate Kleidung der Mods, die auf ihren Vespas unterwegs waren und die teure Kleidung vor der Witterung schützen wollten. Aus dem schlichten, dunkelblauen oder schwarzen, manchmal auch dunkelgrünen Parka wurde ganz schnell ein modisches Accessoire, Embleme, Logos und Aufnäher von Veranstaltungen schmückten die Winterjacke, die sich bald in der Punkszene verbreitete und bis heute als Allrounder im Outdoor-Bereich gilt.

Outdoor durch und durch, auch im Frühling

Deine Winterjacke ist hochfunktional. Und das ist sie nicht nur wegen der Taschen, der besonderen Kapuze und der Wärme, die sie Dir bietet, sondern das ist sie auch, weil sie eigentlich eine Vielzweckjacke ist. Denn das Futter kannst Du herausnehmen. Du brauchst keine besondere Jacke für die manchmal kühl-nassen und manchmal frühlingshaft milden Übergangsmonate zu kaufen, wenn Du einen Parka hast. Das Teddyfutter wärmt Dich im Winter hervorragend, und die äußere Hülle kann auch alleine getragen werden, wenn es milder wird.