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Wakeboards

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Wakeboards im Planet Sports Online-Shop

Du willst Dir Dein eigenes Wakeboard zulegen, weißt aber nicht, welches das richtige für Dich ist? Wir erklären Dir die Unterschiede, informieren Dich über die Wakeboard Bindungen und zeigen Dir, welche Wakeboard-Tricks für den Anfang geeignet sind. Erfahre hier die wichtigsten Facts.

1. Wie unterscheiden sich die Wakeboards?

Verglichen mit Snowboards ist die Auswahl eines Wakeboards leichter, auch leidet das Board nicht so stark unter Deiner Fahrweise, die Kanten werden nicht stumpf und das Material ermüdet nicht so schnell.

Die Maße von Wakeboards

  • Die klassischen Wakeboards weisen eine Länge von 120 bis 145 Zentimetern und eine Breite von rund 42 Zentimetern auf
  • In der Mitte am breitesten und an den Enden schmaler – mit dieser Form erinnern die Boards an den Shape der Skateboards

 

2. Welche Rolle spielt Dein Körpergewicht bei der Auswahl eines Wakeboards?

Maßgeblich für die Länge eines Wakeboards ist Dein Körpergewicht. Die Länge bestimmt die Tragfähigkeit des Boards.

Jeder Hersteller hat meist eigene Empfehlungen. Der Richtwert, dass man zum Beispiel bis zu 50 kg Körpergewicht ein Board von bis zu 126 cm Länge benötigt, bezieht sich auf die mittlere Boardbreite. Bei speziellen Boards kann es Abweichungen geben. Üblicherweise solltest Du bei 50-70 kg Wakeboards mit einer Länge von 125-131 cm wählen. Wenn Du 65-80 kg wiegst, werden Wakeboards von 131-136 cm Länge empfohlen und ab 90 kg solltest du nur Boards die länger als 140 cm sind in Erwägung ziehen.

Auch die Körpergröße sollte bei Deiner Wahl der Länge einen Einfluss haben. Je größer Du bist, desto länger sollte das Wakeboard sein. Bitte beachte, dass diese Empfehlungen nur allgemein sind, denn es kommt auch auf die Form des Boards, die Finnen und das Material des Wakeboards an.

3. Wo sind die größten Unterschiede?

Die Lage auf dem Wasser, wie schnell und wendig das Board ist, darüber entscheiden zu großen Teilen:

  • der Rocker
  • die Channels
  • die Finnen

 

Der Rocker gibt die Aufbiegung des Boards an. Hier unterscheidet man zwischen dem Continuous-Rocker mit gleichmäßiger Biegekurve und dem 3-Stage Rocker. Bei diesem ist die Biegekurve mittig unterbrochen, sodass in der Mitte ein flacher Bereich entsteht. Der Continuous Rocker bietet mehr Auftrieb und ist schneller: ideal zum weichen Carven. 3-Stage-Rocker bieten mit ihren klaren Kanten große Stabilität. Mehr Biegung macht das Wakeboard drehfreudiger, weniger Biegung gibt Dir mehr Speed. Channels sind die Führungskanäle im Unterwasserschiff, wichtig sind zudem die Finnen: Die Finnen geben Dir Stabilität und ermöglichen es erst, geradeaus fahren zu können. Die Länge der Finnen hängt von Deinem Gewicht und der Boardgröße ab. Mit zu kurzen Finnen slidest Du schnell und auch ungewollt, lange Finnen machen Dein Board weniger drehfreudig und reagieren eher träge.

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4. Worauf ist bei den Bindungen zu achten?

Die Wakeboard Bindung ist für Deinen Halt auf dem Board entscheidend, hier präsentieren die Hersteller fast jährlich neue Entwicklungen. Eine Bindung besteht aus den Komponenten: Grundplatte, vorderer und hinterer Strap, Overlays. Die Höhe der Overlays (hergestellt aus stabilem Plastik) entscheidet über sicheren Halt oder mehr Flexibilität. Willst Du in Deiner Bewegungsfreiheit möglichst uneingeschränkt sein, wählst Du Overlays, die nur bis zum Knöchel reichen. Für die sichere Verbindung setzen viele der Hersteller heute auf Schnürsysteme, damit kommst Du schnell in den Schuh und wieder hinaus – und kannst leicht regulieren, wie fest der Schuh sitzen soll.

Ein Tipp zur Wahl der Bindungsgröße: Bindungen dehnen sich mit der Zeit immer etwas aus. Für den perfekten Halt brauchst Du eine eng sitzende Bindung. Was bei den ersten Runden noch unangenehm erscheint, ist wenig später die optimale Passform.

Und ein Tipp zur Montage der Bindungen: Beim Wakeboarden stehen die Fahrer Duckstance. Die Positionierung der Bindungen dabei: leicht nach außen und im identischen Winkel. Für Deine ersten Sprungversuche und Wakeboard Tricks in der Luft hilft es, die Bindungen recht weit auseinander anzubringen. Damit kannst Du mehr Druck aufbauen und hast bessere Kontrolle bei der Landung.

5. Tricksen ohne Schmerzen – welches Zubehör hilft Dir?

Wenn das Aufstehen klappt und die ersten Runden vollständig absolviert sind, rücken die verschiedenen Tricks in den Fokus. Mach Dich auf unzählige Stürze gefasst – und je schneller Du bist, desto härter wird die Wasseroberfläche. Um unzählige blaue Flecke und Prellungen zu vermeiden, eignen sich die Prallschutzwesten mit integrierter Schwimmweste ideal. Diese hilft auch schon immens dabei, nach einem Sturz die Bindung unter Wasser zu lösen. Auch Helme schützen zusätzlich! Spätestens, wenn Du anfängst, Dich an den verschiedenen Obstacles wie Kicker oder Rails zu probieren, gehört der Helm zur Pflichtausstattung. Ein dicker Neoprenanzug dämpft den Aufprall bei den Stürzen zusätzlich.

6. Mit welchen Sprüngen und Tricks kannst Du anfangen?

Zu Beginn solltest Du die Schanze oder den Kicker natürlich meiden, die Brettkontrolle steht im Vordergrund und der Aufprall auf dem Wasser ist schon hart genug. Du beginnst also mit Sprüngen auf der Wasseroberfläche, den sogenannten Ollies. Das ist ein kleiner Sprung in Fahrtrichtung, mehr Druck auf den vorderen Fuß bringt mehr Höhe. Du drückst das Board erst über das vordere Bein ins Wasser, gehst dann in die Hocke und gibst über das hintere Bein den Impuls zum Abspringen. Dieser Sprung ist die Voraussetzung für viele andere Tricks.

Bei einem Surface 180 drehst Du das Wakeboard um 180 Grad ohne Sprungbewegung. Schwieriger ist der Surface 360, bei dem das Board am Ende des Tricks wieder in Fahrtrichtung zeigt. Das Umgreifen der Hantel auf dem Rücken erfordert viel Übung und Du wirst einige Stürze in Kauf nehmen müssen – die Schwierigkeit macht aber ja erst den Reiz aus.

Spektakulär und mit genialer Wasserfontäne, ist der Powerslide ein beliebter Trick. Am besten mit ordentlich Speed und nach einer Kurve probieren: Du drehst das hintere Bein nach außen und slidest auf der vorderen Kante (toeside), der Rücken zeigt dabei zur Fahrtrichtung. Wenn der Trick gut klappt, kannst Du mit der Hand zum Wasser greifen und schmeißt eine ordentliche Wasserfontäne.

Einer der bekanntesten Tricks ist der Raley – außer beim Wakeboarden ist dieser Trick nur beim Kitesurfen möglich. Technisch gesehen ist es wohl der einfachste Invert – ein Sprung, bei dem das Board höher als der Kopf aus dem Wasser kommt. Wenn Du den Sprung nicht 100%ig stehst, kannst Du Dich auf einen harten Aufprall gefasst machen. Die vielen verschiedenen Tricks fordern Dich immer wieder aufs Neue heraus, wir wünschen viel Spaß beim Üben!

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