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Wakeboards

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Wakeboards im Planet Sports Online-Shop

Du willst Dir Dein eigenes Wakeboard zulegen, weißt aber nicht, welches das richtige für Dich ist? Wir erklären Dir die Unterschiede, informieren Dich über die Wakeboard Bindungen und zeigen Dir, welche Wakeboard-Tricks für den Anfang geeignet sind. Ein feines Glossar zu den wichtigsten Begriffen haben wir auch aufgestellt. Erfahre hier die wichtigsten Facts rund ums Waken.

Wakeboard, Kiteboard oder Wasserski?

Manch einer nutzt sein Wakeboard auch zum Kitesurfen. Und das ist auch vollkommen okay, wenn man akzeptiert, dass Kiteboards im Vergleich zu Wakeboards meist leichter sind. Durch den auf die Kanten verlagerten Fahrstil sind Kiteboards eher mit Außenfinnen (side fins) ausgestattet sind. Wakeboard fährt man meistens flach auf dem Wasser und hat daher eher eine center fin in der Mitte.

Verglichen mit Snowboards ist die Auswahl eines Wakeboards leichter, auch leidet das Board nicht so stark unter Deiner Fahrweise, die Kanten werden nicht stumpf und das Material ermüdet nicht so schnell. Wakeboards sind in der Mitte am breitesten und an den Enden schmaler. Mit dieser Form erinnern die Boards an den Shape der Skateboards. Da sei noch erwähnt, dass Du auch skateboardähnliche Wakeboards ohne Bindung, sogenannte Wakeskates, kaufen kannst. Sie bieten mehr Möglichkeiten bei Tricks aber sind viel schwerer zu kontrollieren und nicht für Speed-Rennen geeignet. Zum Shape (die Outline), der Form der Ecken und der Aufbiegung des Bretts (= Rocker / Krümmung) haben wir weiter unten noch ein paar Informationen für Dich.

Wakeboard Länge: Körpergewicht  und Größe bestimmen die Auswahl Deines Boards

Die klassischen Wakeboards weisen eine Länge von 120 bis 145 Zentimetern und eine Breite von rund 42 Zentimetern auf. Aber maßgeblich für die Wakeboard-Länge ist Dein Körpergewicht. Die Länge bestimmt die Tragfähigkeit des Boards.

Jeder Hersteller hat meist eigene Empfehlungen, wie lang ein Wakeboard sein muss. Der Richtwert, dass man zum Beispiel bis zu 50 kg Körpergewicht ein Board von bis zu 126 cm Länge benötigt, bezieht sich auf die mittlere Boardbreite. Bei speziellen Boards kann es Abweichungen geben. Üblicherweise solltest Du bei 50-70 kg Wakeboards mit einer Länge von 125-131 cm wählen. Wenn Du 65-80 kg wiegst, werden Wakeboards von 131-136 cm Länge empfohlen und ab 90 kg solltest du nur Boards die länger als 140 cm sind in Erwägung ziehen.

Die passende Wakeboard-Länge für Dein Körpergewicht

Die passende Wakeboard-Länge für Dein Körpergewicht
KörpergewichtWakeboard Länge
Übliche Richtwerte zur Orientierung
50 bis 70 kg Körpergewicht125 bis 131 cm Brettlänge
65 bis 80 kg Körpergewicht131 bis 136 cm Brettlänge
ab 90 kg KörpergewichtLänger als 140 cm Brettlänge

Auch die Körpergröße sollte bei Deiner Wahl der Länge einen Einfluss haben. Je größer Du bist, desto länger sollte das Wakeboard sein. Bitte beachte, dass diese Empfehlungen nur allgemein sind, denn es kommt auch auf die Form des Boards, die Finnen und das Material des Wakeboards an.

Worauf ist bei den Bindungen zu achten?

Die Wakeboard Bindung ist für Deinen Halt auf dem Brett entscheidend, hier präsentieren die Hersteller fast jährlich neue Entwicklungen. Eine Bindung besteht aus den Komponenten: Grundplatte, vorderer und hinterer Strap, Overlays. Die Höhe der Overlays (hergestellt aus stabilem Plastik) entscheidet über sicheren Halt oder mehr Flexibilität. Willst Du in Deiner Bewegungsfreiheit möglichst uneingeschränkt sein, wählst Du Overlays, die nur bis zum Knöchel reichen. Für die sichere Verbindung setzen viele Wakeboard-Marken heute auf Schnürsysteme, damit kommst Du schnell in den Schuh und wieder hinaus – und kannst leicht regulieren, wie fest der Schuh sitzen soll.

Ein Tipp zur Wahl der Bindungsgröße: Bindungen dehnen sich mit der Zeit immer etwas aus. Für den perfekten Halt brauchst Du eine eng sitzende Bindung. Was bei den ersten Runden noch unangenehm erscheint, ist wenig später die optimale Passform.

Und ein Tipp zur Montage der Bindungen: Beim Wakeboarden stehen die Fahrer Duckstance. Die Positionierung der Bindungen dabei: leicht nach außen und im identischen Winkel. Für Deine ersten Sprungversuche und Wakeboard Tricks in der Luft hilft es, die Bindungen recht weit auseinander anzubringen. Damit kannst Du mehr Druck aufbauen und hast bessere Kontrolle bei der Landung.

Zentrale Elemente des Wakeboardens (Begriffe)

Die Lage auf dem Wasser, wie schnell und wendig das Board ist, darüber entscheiden zu großen Teilen:

  • die Base
  • der Rocker
  • die Channels
  • die Finnen

Base: Das Unterschiff

Die Auflagefläche deines Wakeboards ist die Basis, in English, die Base. Im Fachjargon bezeichnet die Base aber oft auch die Form des Boards, die inzwischen je nach Zweck zum Beispiel plane, konkav oder konvex geschliffen sein kann. Die Unterbodenbeschichtung nennt man Grindbase und schützt dein Bord bei Tricks auf Obstacles vor der Abnutzung und fiesen Kratzern. Mit Grindbase beschichtete Boards haben je nach Hersteller Begriffe wie „Park“ oder „Impact“ im Namen.

Rocker: Aufbiegung des Boards

Der Rocker gibt die Aufbiegung des Boards an. Hier unterscheidet man zwischen dem Continuous-Rocker mit gleichmäßiger Biegekurve und dem 3-Stage und dem 5-Stage-Rocker. Bei diesen ist die Biegekurve mittig unterbrochen, sodass in der Mitte ein flacher Bereich entsteht. Der Continuous Rocker bietet mehr Auftrieb und ist schneller: ideal zum weichen Carven. 3-Stage-Rocker bieten mit ihren klaren Kanten große Stabilität. Mehr Biegung macht das Wakeboard drehfreudiger, weniger Biegung gibt Dir mehr Speed.

Channels: Wasser-Rinnen in der Base

Channels sind die Führungskanäle in der Base, dem Unterwasserschiff. Sie beeinflussen die Führung positiv und sind oft paarweise und in der Mitte des Bretts eingefräst.

Fins (Finnen)

Wichtig beim Waken sind zudem die Finnen: Die Finnen geben Dir noch mehr Stabilität und ermöglichen es erst, neben der Wake (= Welle hinter dem Boot) geradeaus fahren zu können. Die Länge der Finnen hängt von Deinem Gewicht und der Boardgröße ab. Mit zu kurzen Finnen slidest Du schnell und auch ungewollt, lange Finnen machen Dein Board weniger drehfreudig und reagieren eher träge. Gleiches gilt für die Anzahl; je weniger Finnen, umso agiler kannst Du wenden und Tricks starten. Im Cable-Park sieht man seltener Boards mit ausgeprägten oder zahlreichen Finnen. Hängst Du eher am Tower auf dem Boot, sind Finnen enorm wichtig für Deine Stabilität im Wasser. Es gibt sogar Finnen mit elektrisch betriebenen Propellern, die dein Brett zu einem eigenständigen Motor-Wakeboard machen. Elektro-Wakeboards sind aber eher eine Spielerei.

Weiteres Equipment & Zubehör

Welche wichtigen Begriffe, die Du beim Wakeboarding immer wieder hören wirst, gibt es noch? Zuerst wäre da die Wakeboardhantel. Die Hantel, oder Handle, ist der Trapez-Griff, an dem Du dich festhältst, wenn Du an der Leine hängst. Die künstlich geschaffenen Elemente im Wasser, mit denen Du irgendwie interagierst, nennt man Obstacles. Am häufigsten kommen wohl Kicker und Rails vor. Kicker sind die Rampen und Rails einfach gesagt, lange, parallel zur Wasseroberfläche verlaufende Stangen, die Du mit dem Board entlang grinden musst, ohne links oder rechts ins Wasser zu plumpsen. Der Aufbau auf dem Zug-Boot heißt Tower, das Kabel Cable und die Spule, die das Kabel aufrollt nennt man Winch. Cable sagt man aber auch oft zur gesamten Anlage des Wasserskilifts. Comp Vests sind Prallschutzwesten, die bevorzugt bei waaghalsigen Tricks in Competitions getragen werden. Es gibt noch weitere Wakeboard-Begriffe, aber die eben genannten sind für Anfänger schon absolut okay.

Wakeboard Outlet: günstige Alternative zu gebrauchten Boards

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