Stand Up Paddling

Stand-Up-Paddling einfach erklärt von PLANET SPORTS

Was als kleine Gemeinschaft begann, avancierte in den letzten Jahren zu einem Hype bei den Wassersportarten: Das Stand Up Paddling. Ob auf dem See, dem Fluss oder im Meer – auf dem SUP Board kannst Du nahezu überall paddeln. Einfach mal auf einem Board den See erkunden, SUP-Rennen fahren oder eine ganze Tour machen. Doch Du kannst nicht nur auf dem flachen Wasser paddeln, sondern auch Wellenreiten. Stand Up Paddling ist vielseitig und macht super viel Spaß. Informier Dich bei uns und lass Dich vom Stand Up Paddling begeistern!

Stand Up Paddling

Die besten SUP Spots

SUP Spots
  1. 1. Wustrow
  2. 2. Eibsee
  3. 3. Außenalster
  4. 4. Großes Meer
  5. 5. Havel
  6. 6. Dortmund Ems Kanal
  7. 7. Markkleeberger See
  8. 8. Neckar
  9. 9. Isar

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Paddel richtig halten

Das Stand Up Paddel ist auf eine spezielle Art und Weise geformt und das hat auch seinen Grund, denn beide Paddelseiten sollen ihren Zweck im Wasser erfüllen. Deshalb ist es wichtig, dass Du das Paddel richtig hältst.

Paddellänge einstellen

Die Paddellänge ist natürlich von Deiner Körpergröße abhängig, deswegen solltest Du Dein Paddel an Deine Größe anpassen. Und so geht’s: Stelle das Paddel aufrecht von Dich, sodass der Handgriff nach oben zeigt. Strecke nun Deinen Arm nach oben und leg Deinen Handballen auf den Griff. Dein Arm sollte entspannt gestreckt sein. Wenn Du das erste Mal auf einem SUP stehst, mach Dir das Paddel ruhig ein bisschen länger – etwa bis zur Mitte Deiner Handfläche.

Richtig paddeln

Versuche beim Paddeln nicht nur auf Kraft, sondern vor allem auf Technik zu setzen! Versuch die Arme nur als Kraftübertragung aus dem Rücken, dem Rumpf und den Beinen zu nehmen – so paddelst Du effizienter und wirst auch schnell besser. SUP entpuppt sich also als perfektes Ganzkörper-Training!

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Die Leash

Du hast bestimmt schon einige SUP Pros gesehen, die keine Leash – also keine Verbindungsleine – benutzen. Als Einsteiger auf dem SUP solltest Du auf jeden Fall eine Leash benutzen. Vor allem wenn ihr auf Wellen surft ist eine Leash unbedingt notwendig, denn wenn es Dich vom Brett haut, dann kann es sein, dass sich Dein Board allein auf den Weg zum Strand macht.

Auf das Board steigen

Es gibt verschiedene Einstiegsmöglichkeiten: wie beispielweise von einem Steg oder auch vom Wasser. Doch im Grunde genommen ist der Aufstieg aufs SUP Board immer gleich:

1. Stelle Dich mittig neben das Board und leg das Paddel quer auf das Board. Achte hier unbedingt darauf, dass das Wasser so tief ist, dass die Finne den Boden nicht berührt. 2. Beide Hände sollten in die Mitte des Boards parallel stehen. Jetzt kannst Du das erste Knie aufsetzen. 3. Ziehe das zweite Bein nun hinterher, sodass beide Knie parallel stehen – am besten über dem Griff. Je breiter Du mit Deinen Knien stehst, desto stabiler ist es für Dich. 4. Jetzt kannst Du Dich aufrichten. Hierbei solltest Du das Paddel gut festhalten und es in einer für Dich bequemen Höhe fassen. 5. Du kannst jetzt entweder im knien lospaddeln oder aber aufstehen. 6. Willst Du aufstehen solltest Du Dein Paddel wieder quer vor Dir ablegen. Und Deine Hände darüber stützen. 7. Stelle jetzt einen Fuß auf – am besten wieder auf die Höhe des Tragegriffs. 8. Der zweite Fuß kann folgen, sobald der erste Fuß stabil steht. Bleib aber erst noch vorgebeugt. Richte Deinen Blick am besten nach vorn, da so Deine Balance besser ist. 9. Jetzt richte Dich auf und nimm das Paddel direkt mit. 10. Lospaddeln!

Blickrichtung

SUP Neulinge schauen oft aufs Board, weil sie sich unsicher fühlen und das ist auch ganz normal und selbstverständlich. Aber Du wirst sehen: Es ist viel einfacher das Gleichgewicht zu halten und stabiler zu stehen, wenn Du Deinen Blick Richtung Horizont richtest.

Bremsen

Wenn Du das SUP Board stoppen willst, dass halte das Paddel einfach senkrecht in Wasser und das Board bremst direkt ab. Willst Du das Board stoppen und gleichzeitig drehen, dann solltest Du den sogenannten Stoppschlag verwenden. Hierzu musst Du das Paddel von hinten nach vorne durch das Wasser ziehen. So kommt das SUP Board zum stehen und dreht sich zur Paddle-Seite.

Richtig hinfallen

Wenn Du merkst, dass Du die Balance verlierst solltest Du unbedingt versuchen nach hinten oder zur Seite zu Fallen. Versuch nicht nach vorne oder auf Dein Board zu fallen, hier ist das Verletzungsrisiko zu hoch. Schütze Deinen Kopf am besten immer mit Deinen Armen, wenn Du auftauchst.

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