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Rucksäcke

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Dein Rucksack-Ratgeber von PLANET SPORTS mit Tipps & Tricks

Du brauchst einen neuen Rucksack für den Alltag, eine Wanderung oder eine Trekkingtour und weißt nicht so recht, welches der vielen Modelle perfekt zu Deinen Aktivitäten und Anforderungen passt? Die zahlreichen Informationen in diesem Artikel liefern Dir einen umfassenden Überblick über Rucksäcke und helfen Dir, das für Dich ideale Backpack für die Freizeit oder den Job zu finden.

Wanderrucksack von Dakine

Tipp 1: So stellst Du Deinen Rucksack richtig ein

Damit Rucksäcke gut sitzen, sind sie mit gepolsterten und anatomisch vorgeformten Schulterriemen ausgestattet. Ein vor der Brust zu schließender und individuell justierbarer Brustgurt sichert sie vor dem seitlichen Herunterrutschen. Trekking-Rucksäcke und in einigen Fällen auch Tourenrucksäcke sind mit einem zusätzlichen Lastenkontrollriemen versehen, die den Rucksack im Bereich der Schulterblätter fixieren und den Tragekomfort erhöhen. Der Hüftgurt, der optional durch Stabilisierungsriemen ergänzt wird, verlagert einen Teil der Last auf das Becken. Alle Gurte der Rucksäcke lassen sich in der Länge flexibel verstellen. In den Laschen und Taschen im Außenbereich kannst Du Ausrüstungsgegenstände und Kleinkram unterbringen. So musst Du auf der Tour nicht lange nach dem Handy, Deinem GPS-Gerät oder dem Eispickel kramen.

Tipp 2: So packst Du Deinen Rucksack richtig

Der Schlafsack und ein Teil der Wechselkleidung gehören fest zusammengepresst in das Bodenfach des Rucksacks. Damit der Schwerpunkt des Rückens nahe am Körper liegt, verstaust Du schwere und kompakte Ausrüstungsgegenstände wie Deine Tagesration Flüssigkeit, den Outdoor-Kocher und das Kochgeschirr in diesem Bereich. Davor packst Du weitere Wäschestücke, die gefriergetrocknete Outdoor-Nahrung und Gegenstände mit geringem Gewicht. Die aufgerollte Isomatte steckst Du hochkant an die Front. Als Letztes wird die Wander- oder Regenjacke oben auf dem Hauptfach verstaut. In das Deckelfach und die Außenfächer kommt das Equipment, das Du tagsüber benötigst. Hier solltest Du auch die Erste-Hilfe-Ausstattung verwahren, damit sie im Ernstfall sofort zur Hand ist.


Rückblick in die Vergangenheit: Schon unsere Vorfahren wussten - schwere Lasten gehören auf den Rücken

Die Urform des Rucksacks ist die Kraxe, mit der bereits Ötzi über die Alpen gewandert ist. Demnach erkannten schon die Menschen der Steinzeit die Vorzüge einer Konstruktion, mit der das Gewicht von Lasten auf den ganzen Körper verteilt wird. Anders als bei auf der Schulter getragenen Taschen wird durch den Aufbau des Rucksacks eine übermäßige Belastung der Wirbelsäule vermieden. Sitzt der Rucksack perfekt, treten auch bei längeren Märschen mit viel Gepäck keine Rückenschmerzen auf. Nachfolgend möchten wir Dir in kompakter Form die wichtigsten Details zu den einzelnen Rucksack-Typen erläutern:

1. Daypacks für Wanderungen und Ausflüge

Rucksäcke mit einem Füllvolumen von 25 bis 35 Litern eignen sich für Tagestouren. Durch ein Ventilations-Rückensystem, bei dem ein Netzgewebe und eine Verformung des Rückenbereichs für leichte Belüftung sorgen, lassen sich diese Rucksäcke bei sommerlichen Temperaturen sehr angenehm tragen. Da das Gewicht etwas weiter vom Rücken entfernt liegt, sitzen sie allerdings etwas körperfern und nicht ganz so stabil. Alternativ kannst Du einen Wanderrucksack mit senkrecht verlaufenden Schaumstoffkanälen wählen. Er bietet gute Ventilation und sitzt bei korrekt eingestellten Riemen wie angeklebt an Deinem Rücken. Einige Daypacks verfügen über zusätzliche Beckengurte mit Hüftpolster und Brustgurten. Zahlreiche Außentaschen für Getränke, Sonnenbrille und weitere Utensilien sowie eine intelligente Innenaufteilung erleichtern das Packen der Rucksäcke. Schmaler geschnittene Modelle für Damen und Sportrucksäcke für spezielle Einsatzgebiete wie das Klettern oder Skifahren runden die vielfältige Palette der Daypacks ab. In dieser Sparte findest Du des Weiteren Rucksäcke mit gepolstertem Fach für Deinen Laptop und einem Organizer-Vorfach. Sie eignen sich perfekt für Schule, Uni oder Büro und immer dann, wenn Du unterwegs nicht auf Deine elektronischen Geräte verzichten möchtest.

2. Tourenrucksäcke für die Wochenendwanderung

Für Trips, bei denen Du ein bis zwei Übernachtungen in einer Hütte geplant hast, sind Tourenrucksäcke mit einem Fassungsvermögen von 30 bis 50 Litern perfekt. Diese Rucksäcke ähneln in ihrem Aufbau den großen Trekking-Rucksäcken, sind jedoch kleiner und für geringere Lasten konzipiert. Dadurch behindern sie Deinen Bewegungsablauf beim Passieren eines Klettersteiges oder einer Engstelle nicht. Im Inneren sind sie häufig mit speziellen Fächern für Getränkebeutel ausgestattet. Den Schlauch kannst Du durch Schlaufen in den Trägern des Rucksacks führen und hast so die Hände frei für Deine Aktivitäten. Planst Du Touren im hochalpinen Gelände, solltest Du bei der Auswahl darauf achten, dass die Rucksäcke über Halterungen für den Eispickel und die Steigeisen verfügen.

3. Trekking- und Expeditionsrucksäcke für den Outdoor-Urlaub

Müssen im Rucksack neben der Wechselwäsche Dein Zelt, der Schlafsack und Outdoor-Geschirr Platz haben, benötigst Du einen Trekking-Rucksack mit einem Volumen von 60 bis 80 Litern. Vollgepackt können Trekking-Rucksäcke 20 bis 25 Kilogramm wiegen, die Du während der gesamten Wanderung trägst. Deshalb sind sie mit gut gepolsterten und hervorragend sitzenden Tragesystemen ausgestattet, die Du Deinen individuellen Körpermaßen entsprechend einstellen kannst. Durch die den Rücken versteifenden Alu- oder Glasfaserstreben erinnert dieser Rucksack an die Kraxe unserer Vorfahren, ist jedoch durch anatomisch geformte Rückenpolster deutlich bequemer zu tragen. Der breite und weich gepolsterte Hüftgurt überträgt einen Teil des Gewichts auf Dein Becken und entlastet die Wirbelsäule. Neben Außenfächern verfügen die Trekking-Rucksäcke über ein großes Innen- sowie ein Bodenfach. Kleinigkeiten, die Du unterwegs griffbereit benötigst, kannst Du in der flexiblen Deckeltasche verstauen. Expeditionsrucksäcke für mehrwöchige Touren haben ein Volumen von bis zu 140 Litern. Durch das versteifte Hightech-Tragesystem und die extrem strapazierfähigen Spezialmaterialien sind sie das geeignete Equipment für lange Touren in Regionen, in denen extreme Klimabedingungen herrschen.

4. Der Lawinenrucksack für alpines Gelände

Ein Lawinenrucksack verfügt über eine besonders flache Gestalt, sodass er beim Boarden oder Skifahren auf dem Rücken nicht störend wirkt. Er ist mit separaten Fächern für die Skibrille beziehungsweise die Sonnenbrille ausgestattet, und oftmals ist bereits eine Notfallpfeife vorhanden. Sehr beliebt (nicht nur beim Boarden) sind die Snowboardrucksäcke.

5. Street-Rucksäcke für Freizeit & Co.

Ein Street-Rucksack hingegen eignet sich für die Wanderung im Sommer ebenso wie für den Weg zur Schule. Hier gibt es auch besonders geräumige Modelle mit Laptop-Fächern (Laptop-Rucksäcke). Diese sind hervorragend gepolstert und schützen so den empfindlichen Computer.

6. Outdoor-Rucksäcke

Outdoor-Rucksäcke besitzen ein großes Volumen und erlauben durch Seiten- und Fronttaschen den schnellen Zugriff auf alle benötigten Dinge. Durch wasserabweisende Oberflächen oder einen integrierten Regenschutz bist du mit Burton Rucksäcken bei nahezu jeder Wetterlage unterwegs. Den richtigen Rucksack für jede Gelegenheit auswählen Rucksäcke werden beispielsweise für die Universität, den Wanderausflug und den Sport benötigt. Sie weisen daher unterschiedliche Größen, Materialien und Zusatzfunktionen auf. So können die Reißverschlüsse besonders gut geschützt und gesichert sein, die Gurte verfügen über eine hochwertige Polsterung, und durch Spezialgurte wird das Gewicht möglichst dicht am Körper gehalten. Der Innenraum kann zudem durch eine intelligente Aufteilung untergliedert sein, sodass ein schneller Zugriff und ein hoher Schutz gewährleistet sind. Leichte und zerbrechliche Dinge werden in separaten Fächern aufbewahrt und sind somit in Sekundenschnelle griffbereit. Wichtig ist, dass sich die Schultergurte verstellen lassen, da auf diese Weise eine Anpassung an die eigene Körpergröße stattfindet.

7. Street Packs - vielfältig nutzbar

Das Besondere an den Street Packs von Burton ist, dass es sich hierbei um eine Kombination aus Modellen für Bergsteiger und alltagstauglichen Rucksäcken handelt. Sie werden beim Wandern, in der Schule, aber auch bei größeren Touren in den Bergen eingesetzt. Jedes Modell weist hierbei seine eigenen Vorteile auf. Während der eine Rucksack sich durch sein besonders ansprechendes Design auszeichnet, handelt es sich bei anderen Varianten um wahre Raumwunder. Bei einfarbigen oder dunklen Modellen werden vielfach Reflektoren eingearbeitet. Sie dienen der Sicherheit.

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