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Fish-Surfboard

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Fish-Surfboards - Kurz, breit, dick und mit Schwanzflossen - das ist ein Fisch!

Selbst wenn man das Shortboard mag, sieht das Fish-Surfboard doch reichlich seltsam aus. Es verspricht auf den ersten Blick gar nicht das, was Surfer als Spaß verstehen, es sieht einfach zu seltsam aus und erscheint Dir aufgrund seiner Form, Breite und Länge (bzw. Kürze) eventuell sogar instabil. Angelina wollte wissen, was man mit einem Fish-Surfboard alles anstellen kann und warum es so cool ist - und hat nachgefragt.

  • Warum hat das Fish-Surfboard so eine eigenartige Form?
  • Was kann man damit Besonderes anstellen?
  • Ist es für Anfänger/-innen geeignet?

Fish, Egg, Frog: viele Namen, ein Board

Angelina sind mehrere Dinge aufgefallen, die das Fish-Surfboard besonders machen und die andere Shortboards so nicht aufweisen. Da ist zum einen die extreme Kürze des Boards: Generell ist ein Board umso instabiler, je kürzer es ist. Das Fish-Surfboard ist aber nicht instabil, sondern stabiler als die meisten Shortboards. Obwohl es kürzer ist. Das hängt mit der Breite, der Dicke und dem Rocker zusammen. Das höhere Volumen des Boards macht das Fish leichter zu paddeln. Für die höhere Stabilität sorgt der Rocker. Das ist der Biegungsgrad des Boards an der Unterseite, gemessen zwischen Spitze und hinterem Ende. Shortboards haben normalerweise einen ordentlichen Rocker - das heißt, sie sind stärker gebogen und sehen von der Seite betrachtet fast wie die Kufen eines Schaukelstuhls aus. Ganz dramatisch ausfallende Rocker sind übrigens cool, wenn Du Dein Board wendig haben willst. Dafür sind diese Boards nicht schnell. Das Fish-Surfboard ist hingegen enorm schnell. Auffällig ist das hintere Ende des Fish-Surfboards. Angelina wollte wissen, warum das so auffällig wie ein Fischschwanz aussieht. Der Fischschwanz ist der Raketenantrieb dieses Boards. Durch das breite Ende mit der auffälligen Einkerbung in der Mitte kann das Wasser sehr gut abfließen und über das Board spülen, und genau diese Strömungseigenschaften machen das Fish-Board so schnell. Der tiefe V-Schnitt ermöglicht außerdem Manöver und gibt Grip auf den Wellen.

Wenn die Wellen nur knapp den Knöchel umspülen ...

..., wenn es romantisch dahinplätschert am Strand und der Seegang an ein Schlaflied erinnert, dann lässt Angelina ihr Board zu Hause und spielt lieber Beachvolleyball. Fehler! Denn das ist genau der richtige Wellengang, um mit dem Fish-Surfboard so richtig die Sau rauszulassen! Entschuldigung - anzugeben. Denn die kurze, voluminöse Bauart des Fish-Boards ermöglicht Dir, in Kombination mit dem auffälligen Tail und dem flachen Rocker, selbst die kleinste Welle optimal auszunutzen und die feinsten Manöver zu reiten. Dank Stabilität und einfachem Paddeln hast Du sogar eine Menge Spaß dabei. Wenn Du dem Board dann noch die richtigen Fins verpasst, ist fast alles drin. Wie jetzt, Fins? Angelina, aufgepasst! An das Fish-Surfboard kannst Du so ziemlich jede Fin montieren, die Dir gefällt. Quad-Fins gehen mit enormem Grip und viel Energie einher, sodass Du Dein Fish auch in den größeren Wellengang mitnehmen kannst. Twin-Fins sind in großen Wellen schwieriger zu kontrollieren, geben dem Board aber Geschwindigkeit und Leichtigkeit. Tri-Fins brechen die Geschwindigkeit von Twin-Fins etwas herunter, addieren aber Stabilität und Kontrolle bei Manövern.

Den Anforderungen gewachsen

Ein Fish-Surfboard ist mit viel Spaß verbunden. Allerdings braucht es schon eine außerordentliche Balance und den Willen zu Geschwindigkeit, Kontrolle und Ausdauer, um dieses Board im Griff zu haben. Das klingt, als wäre es kein Board für Anfänger. Angelina ist enttäuscht, sie hatte sich ausgerechnet, wie cool das kurze Fish sein könnte. Moment, da gibt es aber Ausnahmen! Selbst Anfänger in Sachen Shortboard sind mit dem Fish gut dabei, wenn sie schon etwas Erfahrung im Surfen haben. Wenn die Balance stimmt, ist das Fish auch für weniger erfahrene Surfer eine gute Wahl. Denn mit den richtigen Fins ist es eben doch stabil, es birgt weniger Verletzungsgefahr durch das Board selbst (als das beispielsweise bei einem Longboard, dem klassischen Anfängerboard, der Fall ist), und vor allem: Du musst nicht auf die perfekte Welle warten, sondern kannst auch mit kleinen Wellen Spaß haben - wenn Du ein Fish-Surfboard hast.