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Neoprentops

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Neoprentops: Wasserspaß bei jedem Wetter!

Seit seinem letzten Hawaii-Urlaub ist Johann ein begeisterter Surfer. Zu Hause angekommen, erkundigt er sich sofort über viel versprechende Surfspots in seiner Umgebung. Die Nordsee bietet viel für Wellenreiter - und dann gibt es auch noch Riverboard-Surfing! Aber sind diese Gewässer nicht viel zu kalt? Macht das überhaupt noch Spaß? Mit Kleidung aus Neopren sind auch rauhe Tage und kaltes Wasser kein Problem. Sie halten Dich bei Wind und Wetter warm! Wir erklären Dir, was Neopren so besonders macht und wie Du die passenden Neoprentops findest:

  • Was ist Neopren eigentlich?
  • Welche Einsatzbereiche gibt es?
  • Wie findest Du das richtige Neoprentop?

Neopren: Das Wärmewunder!

"Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung!" Kein anderer Spruch passt so gut zu Neopren, wie dieser! Hinter dem Begriff "Neopren" verbirgt sich der Stoff Chlorpren-Kautschuk, ein lang bewährter Synthesekautschuk. Bereits seit den 1930er Jahren im Einsatz, wurde dieser Stoff im Laufe der Jahrzehnte immer weiter verbessert. Bekannt ist Neopren vor allem für seine hervorragenden isolierenden Eigenschaften. Kein Wunder also, dass er besonders im Wassersport seit langem nicht mehr wegzudenken ist! Aber auch der Automobilbau verwendet den Synthesekautschuk für Kabelisolierungen. In der Textilindustrie kommt vorwiegend geschäumtes Neopren zum Einsatz. Die vielen gleichmäßig verteilten Gasbläschen im Gewebe garantieren einen noch besseren Wärmeschutz. Ist das Wasser noch so kalt, bleibt Dein Körper für längere Zeit optimal vor einer gefährlichen Auskühlung geschützt. Da der Kautschuk besonders stoßempfindlich ist, werden die meisten Neoprentops beidseitig mit Nylon oder Lycra versehen. Dies erhöht die Haltbarkeit enorm und Dein Top sieht auch länger neu aus!

Gut gerüstet - nicht nur an rauen Tagen!

Neoprentops sind wahre Alleskönner! Surfer schwören auf sie und verwenden sie auch, wenn sich das Wasser gar nicht einmal so kalt anfühlt. Der Grund ist einleuchtend: Surfen kann eine sehr anstrengende Sportart sein. Oft musst Du längere Zeit im Wasser auf die perfekte Welle warten und hinpaddeln. Das kann auf Dauer sehr kräftezehrend sein. Du kannst grundsätzlich immer davon ausgehen, dass das Meer niemals müde wird - Du schon! Und wenn Du erschöpft bist, ist die Gefahr der Auskühlung Deines Körpers am größten. Ein Neoprentop gehört für Wassersportler deshalb zur Standard-Ausrüstung. Auch Taucher verwenden Neoprentops für ihre Tauchgänge. Ist das Wasser nicht zu kalt und die Tauchtiefen nicht so groß, reicht oft das Top als alleiniger Wärmeschutz. Sonst können sie als zusätzliche Isolierung unter einem Neoprenanzug angezogen werden.

Das richtige Neoprentop für Dich!

Wenn Du Dich auf Planet Sports umsiehst, fällt Dir wahrscheinlich die besonders hervorgehobene Angabe der Neoprendicke auf. Üblich sind Stärken von 1mm bis 2mm. Je dicker das Material ist, desto mehr isoliert es. Dafür ist die Bewegungsfreiheit bei dünneren Tops höher. Überlege Dir also, bei welchen ungefähren Temperaturen Du wirklich noch ins Wasser willst! Sehr beliebt sind Tops mit einer Stärke von 1,5mm. Sie sind gute Allrounder, die durch Beweglichkeit und Isolierung überzeugen. Geschmackssache hingegen ist die Auswahl zwischen Regular-Fit und Slim-Fit. Letztere eignen sich aber besser als Unterziehtop für Neoprenanzüge. Und falls Du Dich fragst, was "Boardshort Connector" sind: Damit kannst Du Dein Top an Deinen Shorts befestigen und es kann auch bei wilden Stunts nicht mehr hochrutschen. Johann kann dank Neoprentops seiner neuen Surf-Leidenschaft nachgehen - ohne gleich einen Flieger nach Hawaii buchen zu müssen.