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Wasser ist Dein (nasses) Element

Das Wasser zieht die Menschen reihenweise an. Sie machen Urlaub am Strand, schwimmen, segeln oder surfen durch das Meer. Es gibt unglaublich viele Wasser-Sportarten. Ein paar Punkte haben sie alle gemein, auf die Du unbedingt achten musst. Im Folgenden kannst Du einige Details rund um die Leibesübungen im nassen Element nachlesen:

  • Alle lieben Water-Sports. Warum?
  • Welche Sportarten kannst Du im Wasser betreiben?
  • Was musst Du immer beachten?

Warum sind Water-Sports so beliebt?

Genau genommen könntest Du alle im Wasser ausgeführten Betätigungen als Water-Sports bezeichnen. Das wäre allerdings etwas übertrieben. Zum Beispiel würdest Du zwei Senioren, die in der Brandung sitzen und Schach spielen, sicherlich nicht als Wassersportler ansehen. Manche Leute halten vielleicht sogar "Water-Boarding" für eine Wassersportart und denken dabei ans Wellenreiten - ein fataler Faux-Pas. Wir klären auf: Mit Water-Sports sind im Prinzip all die Sportarten gemeint, bei denen das nasse Element eine entscheidende und unersetzbare Rolle spielt. Auf die Menschen übte das Wasser schon immer einen besonderen Reiz aus. Vielleicht gibt es deshalb so viele unterschiedliche Sportarten. Die sieben Weltmeere sowie Flüsse, Kanäle, Seen und Schwimmbäder bieten viele Möglichkeiten für die Ausführung der Water-Sports. Wenn Du Glück hast, kannst Du Deinen Lieblingswassersport ganz in der Nähe Deines Wohnortes ausüben. Die meisten Water-Sports widmen sich der Fortbewegung. Für fast alle brauchst Du eine spezielle Ausrüstung, die je nach Sportart mehr oder weniger kostenintensiv ist.

Water Sports Surfen

 

Was kannst Du im Wasser alles anstellen?

Von Anfang an die wichtigste Disziplin und bis heute eine der beliebtesten Wassersportarten ist das Schwimmen. Seit eh und je beliebt und dank diverser Bootsverleiher schnell zugänglich sind die Klassiker unter den Water-Sports: Segeln, Kanufahren und Rudern. Dazu gesellen sich das Tauchen und das Wasserskifahren. Beide Sportarten werden ebenfalls seit Jahrzehnten von zahlreichen Fans in verschiedenen Varianten betrieben. Ein weiterer Dauerbrenner ist das Surfen. Glücklicherweise sind die deutschen Städte sehr grün und teilweise mit sehr viel Wasser gesegnet, weshalb Du beispielsweise in Berlin (u. a. Wannsee), Hamburg (u. a. Hohendeicher See) und München ("Eisbachquelle") mit dem Brett übers Wasser fahren kannst. An den Küsten der Welt sind die Surfer traditionell sehr zahlreich vertreten, um ihre Leidenschaft in den verschiedensten Disziplinen dieses Sports auszuleben. Neben den Klassikern bringen die Water-Sports immer wieder neue Trends (u. a. Kite-Surfen, Stand-Up-Paddling) hervor. Sehr viel Adrenalin verspricht das Wildwasserfahren ("Rafting"), für das Du allerdings spezielle Strecken benötigst.

Water Sports

 

Was musst Du bei der Ausübung von Water-Sports beachten?

Wassersport ist nichts für Sorglose. Besonders die folgenden Punkte solltest Du immer respektieren: Schwimmen: Im Prinzip verlangen alle water-sports die gleiche Grundvoraussetzung. Du musst gut schwimmen können. Das steht über allem anderen. Rücksicht: Rücksicht auf Deine Mitmenschen ist ganz wichtig. Gerade auf Seen und Flüssen kann es schon mal eng werden. Häufig hast Du es dort mit Anfängern zu tun, die mitunter für adäquate Reaktionen zu unerfahren sind. Regeln: Bei all der Leidenschaft solltest Du nicht übermütig werden. Auf dem Wasser gibt es Regeln wie im Straßenverkehr. Ein Beispiel ist die Hamburger Außenalster mit all ihren Seitenarmen. Hier tummeln sich regelmäßig Segler, Kanuten, Ruderer und andere Wassersportler. In diesen Gewässern haben die Alsterdampfer immer Vorfahrt. Du musst ihnen ausweichen. Wenn Du nicht aufpasst, kannst Du insbesondere in den schmaleren Fleeten in Bedrängnis kommen. Selbsteinschätzung: Übernimm Dich nicht. Gerade im oder auf dem Wasser können die Kräfte von einem Moment auf den anderen versagen. Eine Überschätzung der eigenen Fähigkeiten hat schon viele Menschen in Gefahr gebracht. Mach Dir immer wieder klar, dass es okay ist, an die eigenen Grenzen zu gehen, aber niemals darüber hinaus. Du bist nicht Tom Cruise, der bei Tempo 200 mit einem Arm am TGV hängt und mit der Hand des freien Arms in seiner Jackentasche wühlt. Du bist auch nicht James Bond, der aus gefühlten 1000 Metern in einen Fluss springt und dann wohlbehalten an Land geht. Ruhe bewahren: Bei allen Water-Sports kommt es immer wieder zu unvorhergesehenen Schwierigkeiten. Panik könnte hier verheerende Folgen haben. Es ist überlebenswichtig, in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu behalten. Das ist erlernbar. Viel Spaß im und auf dem Wasser!

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