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Wanderschuhe

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Eine spannende Tour durch die abwechslungsreiche Welt der Wanderschuhe

Der Berg ruft - oder der ebene Pfad. In jedem Fall ist es für sämtliche Touren wichtig, gut zu Fuß zu sein. Ansonsten ziehen sich die Kilometer wie Kaugummi. Schlimmer geht's aber bekanntlich immer: Schmerzende Füße aufgrund ungeeigneter Schuhe, die weder zu den Füßen noch zur ausgewählten Strecke passen, machen das Wandern schnell zur Frustveranstaltung. Während man mit einer undichten Jacke noch auf besseres Wetter hoffen kann, ist mit der falschen Schuhwahl von Anfang an der ganze Ausflug dahin. Das wissen auch Thiel, Roberta und David, drei begeisterte Wanderer, die Dir im Folgenden erzählen, weshalb:

 

  • ▶ Hikingschuhe für einfache Wanderungen,
  • ▶ Trekkingschuhe für schwierigere Touren und
  • ▶ Alpinstiefel für Profis im Hochgebirge

 

optimal sind.

Profitiere von den nützlichen Tipps Deiner Mentoren und setze Dein neu gewonnenes Wissen gleich in die Tat um!

 

Zum Aufwärmen: Allgemeiner Hinweis zur Wahl der richtigen Wanderschuhe

Für welche Wanderschuhe Du Dich entscheiden solltest, hängt in erster Linie von der Beschaffenheit des Geländes ab, das Du bevorzugt durchstreifen willst. Dabei gilt: Je anspruchsvoller das Terrain, desto bedeutsamer sind Robustheit und Stabilität. Doch welche Typen gibt es nun genau? Und vor allem: Wodurch zeichnen sie sich im Detail aus?

 

Thiel erklärt: Hikingschuhe empfehlen sich für einfache Wanderungen

Hikingschuhe bilden innerhalb des weiten Felds der Wanderschuhe das Gros des Marktangebots. Das markanteste Merkmal ist der nur halbhohe Schaft. Zudem gestalten die Hersteller in der Regel eine dämpfende Sohle und verwenden relativ dünne Materialien. Die Konsequenzen liegen auf der Hand - und natürlich auch auf dem Fuß: Hikingschuhe sind sehr bequem, da sie sich leicht und locker an Deine physische Basis schmiegen. Durch ihren flachen Schaft bieten Sie Dir jedoch kein allzu hohes Maß an Stabilität. Aus diesem Grund eignen sich die Modelle hauptsächlich für sportliche Spaziergänger, die - wie ich - vorrangig auf ebenen und befestigten Pfaden unterwegs sind.

 

Roberta informiert: Trekkingschuhe brauchst Du für schwierigere Touren

Anspruchsvolle Wanderer, zu denen ich mich auch zähle, kommen mit Hikingschuhen nicht allzu weit - im wahrsten Sinne. Visierst Du an, statt des leichten buchstäblich den steinigen Weg mit all den Höhen und Tiefen, die er mit sich bringt, zu gehen, greifst Du am besten zu Trekkingschuhen. Die Ausführungen weisen verstärkte Seiten sowie eine robustere Gummisohle auf. Beide Eigenschaften sorgen dafür, dass Du auch auf holprigem Untergrund die Balance halten und Dich sicheren Schrittes fortbewegen kannst. Hinzu kommt der wesentlich höhere Schaft: Er reicht meist bis über Deinen Knöchel, was Deinem Fuß ein deutliches Mehr an Stabilität beschert. Was das Material betrifft, wählst Du zwischen Synthetik und Leder. Synthetik ist bei feuchter und kalter, Leder demgegenüber bei trockener und warmer Witterung ideal.

 

David erläutert: Profiwanderer tragen im Hochgebirge Alpinstiefel

Vielleicht entwickelst Du Dich langsam vom sportlichen Spaziergänger über den Trekking-Spezialisten hin zum Profiwanderer, der einen Gipfel nach dem nächsten erklimmen möchte. Für derart intensive Abenteuer sind selbstverständlich auch entsprechend professionelle Schuhe vonnöten. Alpinstiefel empfehlen sich für Nutzer, die regelmäßig im Hochgebirge wandern. Der Schaft dieses Schuhwerks ist noch höher als der des Trekkingmodells, das heißt also: Dein Fuß wird noch besser gestützt. Eine essenzielle Rolle spielt auch die Sohle. Sie sollte verwindungssteif sein und über ein möglichst grobes Profil verfügen. Nur dann kommst Du mit Steigeisen zurecht und hast auf Schnee und Eis ausreichend Grip. Das Obermaterial besteht oftmals aus hochwertigem Leder, das zwar enorm widerstandsfähig, aber ebenso pflegebedürftig ist.

 

Zum Auslaufen: Die adäquaten Wanderschuhe mit der passenden Größe

Ihre langjährige Erfahrung hat Thiel, Roberta und David gelehrt, dass es bei der Wahl der richtigen Wanderschuhe nicht nur auf die konkrete Art derselben ankommt. Vielmehr ist auch die Größe ein Punkt, dem Du Beachtung schenken solltest: Nimm Deine auserkorenen Schuhe eine halbe bis ganze Nuance über der Größe die Du bei Deinen normalen Sneakers trägst. So bietest Du Deinen Wandersocken genügend Raum und stößt bei langen Abstiegen nicht mit den Zehen vorne an!