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Trainingsanzug

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Hohe Funktionalität + jede Menge Tragekomfort = Trainingsanzug!

Im Jahr 2012 sagte Karl Lagerfeld gegenüber Markus Lanz: "Wer Jogginghosen anzieht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren." Keine Sorge, lieber Leser, denn wenngleich der deutsche Modeschöpfer eine weltweit renommierte Figur darstellt, so ist er deshalb noch lange nicht allwissend. Planet Sports informiert Dich über die wesentlichsten Charakteristika von Jogging- und Trainingsanzügen - der Bekleidung, die für körperlich Aktive inzwischen unerlässlich ist. Man sieht sie an fast jedem Hobby- und Profisportler, aus mehreren Gründen: Ein Trainingsanzug ist bequem, darüber hinaus ungemein funktional und - Karl Lagerfeld und Anhänger mag es überraschen - oftmals auch optisch ansprechend.

 

Im nachfolgenden Ratgeber erfährst Du:

 

  • ▶ was Trainings- von Jogginganzügen unterscheidet,
  • ▶ aus welchen Materialien Trainingsanzüge bestehen und
  • ▶ welche Funktionen sie erfüllen.

 

Was Trainings- von Jogginganzügen unterscheidet

Tatsächlich ist der Begriff "Jogginganzug" ziemlich verwirrend. Denn eigentlich hat er heutzutage kaum noch etwas mit dem Thema Jogging zu tun. Für Jogger gibt es spezielle Trainingsanzüge, die auch als Laufanzüge bekannt sind. Gewöhnliche Jogginganzüge werden überwiegend im Wellness-Bereich und als komfortable Freizeitkleidung zuhause getragen. Bei verschiedenen Indoor-Sportarten, etwa Feldhockey, eignet sich der herkömmliche Jogginganzug aber auch als Sportbekleidung. Typische Merkmale von Jogginganzügen sind der weite Schnitt und die Herstellung aus natürlichen Materialien wie Baumwolle. Zudem werden Nicki-, Velours- und Frottee-Stoffe verwendet.

 

Im Gegensatz zu Jogging- kommen Trainingsanzüge vorwiegend in Outdoor-Gefilden zum Einsatz. Sie sind so konzipiert, dass sie den bestmöglichen Schutz gegen Kälte, Nässe und Wind bieten.

 

Aus welchen Materialien bestehen Trainingsanzüge?

Trainingsanzüge dienen also als Sportbekleidung - und unterliegen dabei speziellen Anforderungen: Sie müssen den äußeren Witterungsverhältnissen und vor allem der Schweißbildung trotzen. Deshalb sollte das Material, aus dem sie gefertigt werden, atmungsaktiv sein. Kleidung aus reiner Baumwolle nimmt Feuchtigkeit auf wie ein Schwamm. Dies ist bei Trainingsanzügen - genauso wie bei jeder anderen Sportbekleidung - nicht gewünscht. Zu den atmungsaktiven Chemiefasern, die man für die Produktion von Trainingshosen, -shirts und -jacken vorwiegend nutzt, zählen Elasthan, Polyester, Polypropylen sowie Gemische aus Kunstfasern mit einem geringen Anteil an Baum- oder Merinowolle, um den Tragekomfort zu verbessern.

 

Die Materialien können den vom Körper gebildeten Schweiß gleich nach außen ableiten, was wiederum die Körpertemperatur reguliert. Weder Hitzestaus noch Verdunstungskälte beeinträchtigen das körperliche Wohlgefühl. Zudem sind die chemischen Fasern meist schmutzabweisend sowie reiß- und scheuerfester als ihre natürlichen Pendants. Die vorteilhaften Eigenschaften bleiben auch nach vielen Wäschen erhalten.

 

Hinweis: Besonders strapazierfähige Trainingsanzüge weisen häufig einen sehr hohen Anteil an Polyester auf. Die Fasern sind licht- und witterungsbeständig sowie pflegeleicht. Darüber hinaus lassen sie sich gut mit natürlichen Fasern mischen. Alternativ finden sich zahlreiche Modelle aus Microfaser: Die Verbindung von Polyester und Polyamid zeichnet sich durch ihre feinen Fasern aus. Sie macht die Anzüge leicht, verleiht ihnen aber dennoch eine hervorragende Wärmeschutzfunktion.

 

Welche Funktionen erfüllen Trainingsanzüge?

Einige der Funktionen, die Trainingsanzüge aufgrund ihrer Beschaffenheit erfüllen, hast Du bereits kennengelernt: Sie sind reiß- und scheuerfest, witterungsbeständig und vor allem atmungsaktiv. Das letztgenannte Charakteristikum ermöglicht es, den Trainingsanzug sowohl während des Sports als auch danach zu tragen. Kleidest Du Dich beim Trainieren beispielsweise lieber mit Shorts und T-Shirt, empfiehlt es sich, nach Ende der anstrengenden und schweißtreibenden Einheit in den Anzug zu schlüpfen, damit Dein Körper nicht auskühlt.

 

Hinweis: Inzwischen ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Tragen funktioneller Sportbekleidung dazu beiträgt, den Muskelkater nach dem Training oder Wettkampf zu mindern. Die Hauptursache liegt darin begründet, dass die Muskeln in einem Trainingsanzug warmgehalten werden. Auch Muskelzerrungen treten in der Folge seltener auf.

 

Trainingsanzüge gibt es für jede Jahreszeit. Für Outdoor-Sportarten im Winter sind sie häufig mit einem Thermofutter ausgestattet. Modelle für die warme Saison überzeugen durch ihre angenehm leichte Qualität.

 

Sicherlich ist Dir schon aufgefallen, dass Fußballer und andere Mannschaftssportler ihre Trainingsanzüge nicht nur aus rein funktionalen Gründen, sondern auch als Identifizierungsmerkmale tragen. Zu diesem Zweck sind sie mit passenden Aufdrucken oder Emblemen versehen. Auch ohne diese Extras tust Du Dir mit einem funktionstüchtigen Trainingsanzug einen großen Gefallen - da kann der Herr Lagerfeld lästern, wie er will!