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Langarmkleider

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Gleichzeitig sportlich und feminin: Langarmkleider

Kleider sind etwas Feines: Ein einziges großes Stück wird übergezogen und schon bist Du perfekt für den Tag gerüstet. Du schlüpfst in Dein Kleid, streichst Ärmel und Rock glatt - und bist fertig. Anna erklärt Dir, warum sie Langarmkleider so cool findet:

  • Sind Kleider nicht eigentlich nur für den Sommer?
  • Warum Langarmkleider statt Etuikleid und Bluse?
  • Gibt's das auch in der Sportversion?

Für ewig dauernde, laue Sommernächte

Anna mag Kleider, weil sie so praktisch sind. Allerdings sind die meisten Kleider ohne Ärmel gefertigt. Hänger und Etuikleider sind für warme Tage am Strand und im beheizten Büro zwar super, taugen aber wenig im Frühling, Herbst und Winter. Und auch Sommerabende werden oft genug so frisch, dass sie sich gar nicht ohne Jacke vor die Tür traut. Langarmkleider findet Anna cool, weil sie in der warmen Mittagssonne einfach die Ärmel hochschiebt, Sonne an die Unterarme lässt und die Wärme genießt. Wenn es abends kühler wird, kommen die Ärmel einfach wieder runter und alles ist in Ordnung - keine Jacke, keine Gänsehaut. Im Winter zieht sie eine blickdichte Baumwollstrumpfhose unter das Kleid, je nach Lust und Laune auch mal eine Leggings. Warm hält beides. Wenn das Wetter wärmer ist, braucht sie das nicht - und gönnt ihren Beinen Sonnenschein. Langarmkleider sind Kleidungsstücke, die weiblich, angenehm zu tragen und dazu noch praktisch sind, findet Anna.

Einteiler statt Zweiteiler

Üblicherweise zieht Anna im Büro eine Kombination aus Bluse, Rock und Blazer an. Ab und zu greift sie stattdessen zu einem Etuikleid - mit Bluse, denn sie will dem Chef nicht die nackte Schulter zeigen. Aber manchmal findet sie auch das zu umständlich: Warum zwei Teile tragen, wenn es auch mit einem geht? Weniger Bügelwäsche, pflegeleichtere Materialien - es gibt vieles, was für Langarmkleider spricht. Schlichte, aber feminine Kleider aus Materialien wie Chiffon und in figurbetonten, femininen Schnitten sind durchaus für das Büro geeignet. Sie sind angenehm zu tragen, elegant, dezent und nicht zu casual. Anna hat einen besonderen Liebling: das Kleid aus feinem Baumwoll-Elastan-Gemisch, oben figurbetont und eng anliegend, im Rock schwingend und knapp über dem Knie endend. Im Büro trägt sie es mit Nylonstrumpfhose und Pumps, nach Dienstschluss muss die Strumpfhose sie verlassen und die Pumps werden gegen flache Leinenschuhe eingetauscht. So schnell wechselt Anna vom Büro-Look zum Streetlook - und trifft sich ohne Umweg nach der Arbeit mit ihren Freundinnen in der Stadt.

Weiblich, chic, sportlich und dazu noch so aufregend!

Langarmkleider sind ein Statement. Für ihre Freizeit hat Anna einige aus Sweat im Schrank, die mit Loopkragen ausgestattet sind oder eine Kapuze haben, mit Kängurutasche vorn oder mit breiten Bündchen wie ein Sweatshirt. Darin fühlt sie sich absolut wohl und in Kombination mit Leggings oder engen Jeans zieht sie diese Kleider auch an, wenn sie joggen geht oder mit ihrem besten Kumpel abends durch die Straßen zieht. Langarmkleider wirken wie eine sehr feminine Version eines sportlichen Pullovers: Sie sind zwar weit, aber der Stoff fällt so locker, dass ihre Kurven bei jeder Bewegung betont werden. Beim Sport mag sie ihre Sweatkleider besonders, denn der Stoff klebt nicht auf der Haut und lässt ihr viel Bewegungsfreiheit. Die Baumwolle ist außerdem hautfreundlich und atmungsaktiv, pflegeleicht und behält die Form.