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Snowboardhosen

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Snowboardhosen: wärmend, schützend und sturzabfedernd

Snowboardhosen scheinen auf den ersten Blick mit Skihosen so einiges gemeinsam zu haben. Immerhin handelt es sich bei beiden um Spezialkleidung für den Wintersport. Es gibt aber doch einige Unterschiede. Wenn Du Dich schon immer gefragt hast, was eine gute Snowboardhose eigentlich auszeichnet, erklärt Dir Andy gerne Genaueres. Lies in diesem Artikel nach:

  • Wie Deine Snowboardhose Dich vor Kälte und Nässe bewahrt
  • Wie sie Dich bei Stürzen schützt
  • Worauf Du bei der Auswahl einer passenden Snowboardhose achten solltest

Kälteschutz für extreme Witterung

Andy weiß: Wintersportler brauchen Schutz. Auf dem Berg ist es kalt, der Wind pfeift, und da Snowboarder sich nicht immer nur in der Senkrechten befinden, kann es auch mal recht nass werden. Das muss die Kleidung abfangen, damit der Körper geschützt bleibt. Deshalb sind Snowboardhosen grundsätzlich aus wasserabweisenden und winddichten Materialien. Manchmal sind die Hosen sogar komplett wasserdicht. Atmungsaktivität ist bei den Hosen auch wichtig, die brauchst Du, wenn Du schwitzt. Erkältungen sind etwas, womit viele Snowboarder/-innen zu kämpfen haben - mit gut belüfteten, trockenen Hosen kannst Du dem entgegenwirken. Andy zieht grundsätzlich noch lange Funktionsunterwäsche unter die Snowboardhosen - die klimatisiert ebenfalls und wärmt zusätzlich, wenn er mal einfach nur herumsteht. Snowboardhosen haben eine gute Wärmeisolierung, denn sie bestehen aus mehrschichtigem, stabilem und gepolstertem Material.

Viele Schichten zum Schutz vor Schnee, Wasser, Wind, scharfen Kanten und Prellungen

Immer ist das Obermaterial von Snowboardhosen zweilagig verarbeitet, und zwar überall. Andy weiß aus eigener Erfahrung, dass Snowboarder viel Kontakt mit dem Board haben, und das nicht nur am unteren Beinabschluss der Hosen, sondern überall. Bei Tricks und Manövern ist das teilweise sogar gewollt, und wenn das Snowboard transportiert wird, lässt es sich einfach nicht vermeiden. Dasselbe gilt für Stürze. Da die Kanten des Boards sehr scharf sind und durch einlagiges Obermaterial schneiden können, ist das Material bei Snowboardhosen doppelt verarbeitet. Darunter befinden sich drei oder mehr Schichten Innenmaterial, das den Wind blockt, Feuchtigkeit aufhält und atmungsaktiv wirkt. Das Innenmaterial (Fleecefutter zum Beispiel) wärmt und es befinden sich zumindest an Knien und Gesäß zusätzliche Polsterschichten, die Stürze und Kontakt mit dem Board abfangen sollen. Welche Materialien in welcher Zusammenstellung und wie dick verwendet werden, hängt vom Hersteller ab. Du solltest Snowboardhosen auf jeden Fall anprobieren, bevor Du damit auf die Piste gehst, und sie auf ihr Tragegefühl testen.

Schnitte, die Bewegungsfreiheit bieten

Hosen für den Wintersport müssen passen und so gut sitzen, dass der Schnee nirgends eindringen kann. Denn mit der richtigen Hose vermeidest Du das unangenehme Gefühl, wenn sich kalte Eisstückchen durch den Schneefang Deiner Hosen bis ans Bein schieben. Andy kennt das. Deshalb achtet er beim Hosenkauf darauf, dass sich die Gummizüge oben und unten wirklich gut an den Körper legen. Natürlich kann man die Snowboardhosen zusätzlich an den Schuhen einhaken, sodass nichts verrutschen kann (bei den meisten Modellen zumindest), aber wenn zusätzlich alles dicht schließt, fühlt sich das einfach besser an. Andy weiß auch, warum Snowboardhosen im Gegensatz zu Skihosen keine Hosenträger haben: Die würden bei den meisten Snowboard-typischen Bewegungen einfach nur stören. Die Hosen können dafür am Bund angepasst werden, über Gürtel, Klettverschluss-Systeme oder Knöpfe kann die Bundweite verstellt werden. Wenn Du beim Kauf auch noch darauf achtest, dass die Hosen am oberen Bund eng genug anliegen, kann gar nichts mehr rutschen - und das trotz des bewegungsfreundlichen, weiten Baggy-Stils, in dem Snowboardhosen meist gehalten sind. Andy findet übrigens, dass den Designern da eine wahre Meisterleistung gelungen ist.