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Snowboard Mützen

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Snowboardmützen - so individuell wie ihre Träger

Mützen dienen dazu, Kopf und Ohren bei kalter Witterung zu wärmen - nicht mehr und nicht weniger. Man sollte meinen, dass das eine ganz einfache Sache ist. Aber warum nur gibt es so viel unterschiedliche Arten von Mützen? Du fragst Dich, warum manche Menschen eine Bommel auf der Mütze brauchen, andere einen Schirm über der Stirn bevorzugen und die nächsten ihre Mütze unter dem Kinn festbinden? Das hat sich Luca auch gefragt und mit einer Tasche voller Snowboard-Mützen unterschiedlicher Machart seine Freunde genervt. Zusammen schauen sie sich den Tascheninhalt an und tauschen sich aus über

  • die verschiedenen Mützenarten,
  • ihre besonderen Merkmale und
  • persönliche Favoriten

Mützen mit Accessoires - Schirm und Bommel

Luca ist selbst Purist, er trägt eine unifarbene neongrüne Mütze aus Fleece. Die auffällige Färbung passt nicht nur zu seinem übrigen Outfit, sondern dient gleichzeitig als Signalfarbe, die auch in der Dämmerung, im Schneegestöber und in gefährlichen Situationen am Berg noch auffällt. Schirm oder Bommel hat seine Mütze nicht - er weiß nicht so genau, wozu das gut sein soll. Seine Freundin Laura weiß das schon: "Luca, der Schirm macht Schatten! Das ist wie beim Baseball-Cap. Spart zwar keine Sonnenbrille, stellt aber einen zusätzlichen Blendschutz dar." Aha, Schatten also. Lauras Schwester Angelika weiß noch mehr: Der Schirm hält den Schneefall von oben etwas aus dem Gesicht. So ähnlich wie ein Regenschirm eben, nur praktischer, weil der Schirm ja an der Mütze befestigt ist. Luca ist überzeugt: Das ist sinnvoll. Aber was ist mit der Bommel? Hat der obere Hinterkopf ein besonderes Kuschelbedürfnis, oder warum muss an den Mützen so ein runder Puschel sitzen? Die beiden Damen wissen es nicht so genau, sie sehen ihre Bommelmützen nicht nur als Warmhalter, sondern auch als modische Accessoires an. Snowboard-Mützen sollen ja auch gut aussehen.

Polyestergarn, Biowolle, Mohair und mehr

Snowboard-Mützen müssen warm halten, den Wind abhalten und entstehende Feuchtigkeit herauslassen. Sie dürfen nicht nass werden, auch bei einem Purzelbaum im Schnee nicht. Ob grobmaschig oder eher fein: Luca findet im Snowboard-Bedarf einfach unglaublich viele Strickmützen. Einige davon sind an den Ohren mit heruntergezogenen Klappen ausgestattet und können unter dem Kinn festgebunden werden. "Vielleicht, damit Du die Mütze bei den Tricks nicht verlierst?" vermutet sein Kumpel Jörg. Dieser trägt selbst Strick, weil er die Mütze wärmer findet als Fleece. Aber irgendwie pfeift der Wind doch manchmal durch die groben Maschen. "Lüftungsschlitze!" feixt Jörg. Strickmützen sind, abhängig vom Material und der Verarbeitung, wirklich oft richtig dick und warm. Naturmaterialien wie Wolle, Angora und Mohair liegen unglaublich gut auf der Haut. Nur reine Schurwolle fühlt sich für manche Menschen etwas kratzig an - Snowboard-Mützen aus Strick sind daher oft innen mit kuscheligem Fleece ausgekleidet.

Polyesterfleece für warme Ohren

Purist Luca ist an seiner Mütze erkennbar: Der Schnitt ist auf die Kopfform abgestimmt, schmückendes Beiwerk wie Bommeln, Klappen, Bänder oder Schirmchen gibt es nicht, und der Fleece ist absolut zweckmäßig. Die Mütze sitzt eng am Kopf und verrutscht auch bei rasanten Abfahrten nicht. Aber was macht den Fleece denn nun so besonders, dass die meisten Outdoor-Hersteller davon so begeistert sind? Freund Andy konnte schließlich Antwort geben, der Verfahrenstechniker für Kunststoffe hat sich die Eigenschaften des besonders dicht verarbeiteten Polyesters mal genauer angesehen. Fleece ist bei guter Wärmeisolation sehr leicht. Das ist ein Pluspunkt. Die von Outdoor-Marken verwendeten Fleecearten sind widerstandsfähig und langlebig, sie filzen nicht und bleiben auch bei extremer Belastung in Form. Fleece ist knitterfrei und elastisch (das ist bei gestrickten Snowboard-Mützen auch der Fall), ist aber darüber hinaus wasserabweisend. Und das Material kann recycelt werden. Abgesehen davon weiß Andy, dass manche Hersteller Fleece-Kleidung aus Recycling-Material wie PET-Flaschen gewinnen. Müllvermeidung und Umweltschutz auf dem Kopf, statt nur darin: Das findet Luca toll.