• Gratis Versand ab 40€ (DE / AT)
  • 365 Tage kostenlose Rücksendung
  • Service-Hotline
  • 4.55/5.00

Snowboardbekleidung

(3646 Artikel)

Filter 
Größe
Wähle eine Größe aus:
Farbe
Wähle eine Farbe aus:
Preis
    1. Wähle eine Preisspanne aus:
      von
      bis
Marke
Wähle eine Marke aus:
Relevanz
Relevanz

Snowboardbekleidung: coole Designs, viel Bewegungsfreiheit und hochfunktionale Hightech-Textilien

Wasserdichte Hosen, eine warme Jacke und dazu Mütze und Handschuhe - das sollte zum Snowboarden eigentlich ausreichen, nicht? Nein! Tina steht auf dezente Skikleidung, die farblich aufeinander abgestimmt ist, Oliver mag lieber "echte" Snowboardbekleidung. Aber wo liegen denn da nun die Unterschiede? Die beiden haben sich ausführlich unterhalten, um sich über ihre Vorlieben klar zu werden.

  • Muss Snowboardbekleidung absolut wasserdicht sein?
  • Warum ist das Material an manchen Stellen so dick?
  • Warum unterscheiden sich die Designs von Skikleidung?

Snowboard- und Skibekleidung im Vergleich

Oliver hat hohe Ansprüche an seine Kleidung, wenn er mit dem Board unterwegs ist: Sie muss wenigstens wasserabweisend sein, im besten Fall wasserdicht. Ohne absolute Winddichte geht es gar nicht. Und natürlich braucht er viel Bewegungsfreiheit, um mit dem Snowboard wirklich Spaß zu haben. Tina vergleicht: Wasserabweisend ist Skikleidung immer, wasserdicht nur dann, wenn eine Membran aufgetragen ist oder das Material entsprechende Eigenschaften mitbringt. Winddicht ist Skikleidung auch immer. Allerdings gibt es Probleme mit der Bewegungsfreiheit: Skihosen beispielsweise liegen eher an, wodurch sie raumgreifende Bewegungen (die beim Skifahren eher selten sind) nicht immer zulassen. Und die wirklich hochgradig wasserdichten Hosen und Jacken sind aufgrund des Materials außerdem etwas steif. Da Skikleidung insgesamt eher eng geschnitten ist, sieht Tina ein, dass ihr Snowboarder Oliver damit nicht glücklich werden würde. Einzige Ausnahmen sind Handschuhe und Mützen - dabei ist nur der Unterschied im Design wirklich auffällig.

Verstärkung an den passenden Stellen

Tina lästert: Snowboarder verbringen die meiste Zeit auf dem Hosenboden sitzend, deshalb benötigen sie Verstärkungen in den Hosen. Das Gleiche gilt für die Knie: Snowboardbekleidung ist genau an diesen Stellen verstärkt. Oliver schießt zurück: Tina, Technik! Du lernst das mit der Zeit, und dann fällst Du nicht mehr so oft. Die enormen Geschwindigkeiten, die Du mit dem Snowboard erreichst, kennen Skifahrer/-innen doch gar nicht. Das muss man alles erst einmal lernen! Tatsächlich erfüllen die Verstärkungen in der Snowboardbekleidung durchaus ihren Zweck. Denn sie bieten da zusätzlichen Schutz, wo man am ehesten mal schmerzhaft landet und schützen zusätzlich vor den scharfen Kanten des Boards. Übrigens sind auch die unteren Abschlüsse der Hosen verstärkt - hier könnten Harscheisen, Bindungen und Kanten Schaden anrichten. Das wiederum ist bei Skifahrern nicht anders. Tina wird still: Ihre letzten Hosen hat sie tatsächlich ersetzen müssen, weil die Kanten des Boards sie zerschnitten hatten. Skikleidung scheint eben doch für Skifahrerinnen mehr Sinn zu machen als für Snowboarderinnen.

Farben, Muster und Schnitte sind letztendlich Geschmackssache

Skikleidung ist für Skifahrer gedacht - sie ist enger geschnitten, bietet weniger Luftwiderstand, aber auch weniger Bewegungsfreiheit. Snowboards haben ihren Ursprung in der Surf-Szene, sind also in puncto farbiges, trendstarkes Design dadurch geprägt. Neben den modischen Präferenzen der Snowboard-Szene haben die kräftigen Farben der Snowboardbekleidung auch ganz praktische Gründe: Auffällige, fluoreszierende Farben sind ein Sicherheitsfaktor. Diese Kleidung ist im Schneegestöber genauso sichtbar und auffällig wie bei Dämmerung im Park und in den Schneemassen einer Lawine. Das macht nun aber für Skifahrer/-innen genauso viel Sinn - tatsächlich ist Snowboardbekleidung auch bei Skisportlern beliebt. Hosen im Baggy-Style bieten unglaublich viele Taschen, in denen Du neben dem üblichen Kleinkram auch größere Teile wie zum Beispiel Karten verstauen kannst. Oliver braucht die Taschen. Er hat immer diverse Riegel, Handy, Kleingeld, Kompass, Karten, Taschentücher und Erste-Hilfe-Material griffbereit. Ein Lippenpflegestift mit UV-Schutz muss in seinen Taschen genauso schnell aufzufinden sein wie das Funkgerät für den Fall einer Lawine. Tina seufzt resigniert: Die fehlenden Taschen sind wirklich ein Problem bei ihren Skihosen. Und natürlich passen die Designs der Snowboardbekleidung wirklich hervorragend zu Oliver. Die Farben sind auffällig, die Designs sind Teil eines passenden Gesamtkonzepts und kommen gerade mit Board ziemlich cool rüber. Zumindest findet Tina die trendigen Funktionsklamotten cooler als ihre zusammengewürfelte Kleidung, die sich zudem noch als weniger zweckmäßig herausgestellt hat.