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Skitourenhosen

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Skitourenhosen sind absolut funktional - und stylisch

Welche Beinkleider trägst Du beim Wintersport? Achtest Du auf Mode, Passform, Funktionalität oder einfach nur darauf, dass die Hose wasserdicht ist? Es scheint für jedes Modell Skihose einen Liebhaber zu geben - letzten Endes hängt es also wohl von den individuellen Prioritäten ab. Benjamin hat sich selbst schlau gemacht, weil ihn das Thema einfach interessiert. Sein Problem ist, dass die wirklich wasserdichten Hosen ihn zum Schwitzen bringen, nicht angenehm sitzen und ihn in der Beweglichkeit einschränken. Umgekehrt ist eine durchgeweichte Hose auch nicht schön. Die Lösung des Problems sind für Benjamin zwei verschiedene Hosen und eine lange Unterhose:

  • Wie unterscheiden sich Softshell, GoreTex und andere Materialien voneinander?
  • Was macht die Hosen atmungsaktiv?
  • Wie werden die Skitourenhosen so flexibel?
  • Welche Hosenlänge ist die passende?

Unterschiedliche Materialien erfüllen verschiedene Zwecke

Skitourenhosen aus Soft Shell sind wasserabweisend, aber nicht wasserdicht. Benjamin hat bemerkt, dass das an einem sonnigen, nicht allzu feuchten Tag eigentlich vollkommen ausreicht. Soft Shell ist als Material leichter als die mit einer Membran verstärkten, absolut wasserdichten Hosen, das Material wärmt selbst aber nicht. Im Frühjahr ist das völlig in Ordnung, und wenn es doch mal etwas kälter ist, zieht Benjamin seine geliebte lange Unterhose aus Baumwolle drunter. Die Baumwollhose liegt nämlich immer gut auf der Haut. Gore-Tex Pro Shell und Dermizax sind nicht für jeden angenehm zu tragen, wie Soft Shell fühlen sie sich selten kuschelig an. Für Hochtouren und im Winter bevorzugt Benjamin die gefütterte Hose. Das Fleece polstert nicht nur an den richtigen Stellen und macht Bewegungen und Stürze weniger unangenehm, sondern wärmt auch noch. Solange die Hose von innen trocken bleibt, ist das Tragegefühl absolut angenehm, sogar wenn Benjamin mal still steht. Das hat Benjamin nämlich auch festgestellt: Beim Aufstieg kommt er wahnsinnig schnell ins Schwitzen, und nicht alle Skitourenhosen sind wirklich gut belüftet. Er rät: Achte beim Kauf der Hose darauf, dass sie belüftet wird. Immer. Auch bei wasserdichten, beschichteten, gefütterten und in sonstiger Weise besonders ausgestatteten Hosen ist das wichtig. Lüftungschlitze können verdeckte und wasserdichte Reißverschlüsse bei Durchgriffen und Taschen sein, können aber auch gesondert angebracht sein.

Bewegungsfreiheit ist vor allem beim Aufstieg wichtig

Benjamin hat seine Skitourenhosen auf Herz und Nieren getestet, und das kann er wirklich nur empfehlen. Mit Membranen verstärkte Hosen sind vor allem hinsichtlich rasanter, nasser Abfahrten wirklich super. Dafür machen die weicheren Soft Shell Hosen Bewegungen ganz anders mit und sind sogar flexibel genug für ausgelassenes Toben im Schnee. Solange die Hosen winddicht sind, ist aber beides in Ordnung. Nur: Die Beweglichkeit hängt auch vom Schnitt ab. Die Hose muss gut sitzen, das ist ganz klar. Der Hüftbund muss über Hosenträger (besser nicht zu breit, sonst stören sie), Gürtel (Schlaufen sollten vorhanden sein) oder seitliche Gummizüge wirklich flexibel und einfach einstellbar sein. Die Beinabschlüsse müssen weit sein, sodass der Stiefel darunter passt und eventuell entstandene Feuchtigkeit aus dem Stiefel ausdampfen und entweichen kann. Der Schneefang muss absolut wasserdicht sein, winddicht ebenfalls, und über einen weiten Gummizug verfügen. Einige Hersteller statten die Skitourenhosen mit Belüftungsschlitzen aus - perfekt, meint Benjamin. Denn auch da wird geschwitzt. Benjamin mag die eng anliegenden, aber sehr dehnbaren Hosen, die er im Frühjahr trägt, lieber. Bei den mit Membran verstärkten und absolut wasserdichten Winterhosen hat er festgestellt, dass sie manchmal sehr lang sind. Per se nicht schlecht, aber er fürchtet, dass das Material leiden könnte, wenn es ständig auf Ski und Stiefel und Harscheisen aufliegt. Außerdem kennt er seinen Körper: Mehr dickes Material an dieser Stelle heißt, dass er mehr schwitzt. Die Länge muss stimmen, und deshalb rät Benjamin, die Hosen anzuprobieren und wenigstens drei Kniebeugen damit zu machen. Wenn das funktioniert, ohne dass die Hose verrutscht, passt sie perfekt. Er hat übrigens für sich selbst ein Modell gefunden, das am Knie Taschen hat, die viel Bewegung zulassen, und zudem am unteren Abschluss so verstärkt ist, dass weder Ski noch Harscheisen dem Material viel anhaben können. Da er unbedingt im Internet bestellen wollte, hat er die Hose schon vor der Wintersaison bestellt und ausprobiert - falls sie nicht gepasst hätte, wäre genug Zeit gewesen, die Hose gegen eine in einer anderen Größe austauschen zu lassen.