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Tourenski

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Auf den Spuren des Yetis

Lange Wanderungen durch verschneite Landschaften oder das Erreichen entlegener Pisten sind für viele naturverbundene Skifahrer ein Traum. Willst auch Du Dir diesen Traum erfüllen, solltest Du unbedingt die passenden Ski mitnehmen. Solche Aktivitäten meisterst Du am besten mit einem Tourenski. Worauf Du bei der Auswahl achten musst, kannst Du hier nachlesen:

  • Wofür brauchst Du einen Tourenski?
  • Welche Tourenski-Kategorien gibt es?
  • Worin bestehen die Unterschiede zu herkömmlichen Skiern?
  • Was musst Du beim Skiwandern alles beachten?

Zu welchen Gelegenheiten brauchst Du einen Tourenski?

Beim Tiefschneefahren denkst Du vielleicht zuerst an reine Freeride-Bretter. Doch leider werden Dir die schönsten Pulverstrecken meistens nicht auf dem Präsentierteller serviert. Es kann schon mal vorkommen, dass Du eine längere Wanderung unternehmen musst, um dort hinzukommen. Die meisten Berglandschaften sind sehr groß und die Aufstiege sind oft sehr anstrengend. Darüber solltest Du Dir im Klaren sein, bevor Du Dich auf den Weg machst. Der beste Kompromiss für derartige Vorhaben ist in puncto Ausrüstung der Tourenski. Mit ihm wirst Du nicht nur längere Etappen bewältigen. Solltest Du geplant haben, das berühmte Schneemonster zu suchen, wird Dir Dein Tourenski bei der Flucht vor dem Yeti über unwegsamere Strecken eine große Hilfe sein.

Welche unterschiedlichen Tourenski-Typen gibt es?

Für die Wahl der richtigen Skier ist es entscheidend, was Du am liebsten machen willst. Es gibt den Wanderski in vier Ausführungen. Bei den klassischen Tourenskiern ist vieles auf den größtmöglichen Gehkomfort während des Aufstiegs ausgerichtet, während die Downhill-Eigenschaften eine kraftsparende Abfahrt bei mittlerem Tempo ermöglichen. Wenn Du wie Reinhold Messner die Hügel dieser Welt erklimmen möchtest, liegst Du damit genau richtig. Mit dem All-Mountain-Tourenski kannst Du alle Berge dank des höheren Gewichts sowie höherer und härterer Schuhe schneller hinunterfahren. Für den Anstieg wird es dadurch anstrengender. Demgegenüber ist der Rallye-Tourenski fast ausschließlich für Gipfelstürmer gedacht. Sie sind extrem leicht und mit sehr flexiblen Bindungen ausgestattet. Allerdings bieten sie vergleichsweise weniger komfortable Abfahrtbedingungen. Ganz anders sieht es bei den Freeride-Tourenskiern aus. Wie der Name schon vermuten lässt, ist dieser Bergski für das Tiefschneevergnügen optimiert. Seine breite Form, der steifere Aufbau und härtere Flex sowie die geringe Taillierung lassen ihn seine Stärken insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten voll entfalten. Auf der anderen Seite sind die Anstiege mit dem Freeride-Tourenski schon etwas mühsam, was etwas ungünstig wäre, wenn Dir der Yeti im Nacken sitzt.

Worin unterscheidet sich der Tourenski vom Alpinski?

Dieser Ski gehört nicht zu der Gattung des Alpinskis. Ein Tourenski ist leichter, innen weicher und hat eine härtere Beschichtung, die für die Bewältigung von Bruchharsch und anderen Unwegsamkeiten gedacht ist. Seine Bindungen haben ebenfalls weniger Gewicht und können für den Anstieg variabler eingestellt werden. Geringere Unterschiede gibt es in puncto Taillierung, Länge und Spitzenform. Zwar wirst Du mit einem "Wanderski" nicht so schnell wie James Bond oder Tom Cruise die Hänge hinunterfahren können, da die Tourenskier wegen der härteren Beschichtung keine so guten Gleiteigenschaften haben wie alpine Skier. Dafür wirst Du aber mit landschaftlichen Eindrücken belohnt, die Du bei einer rasanten Abfahrt so nicht wahrnimmst. Der bereits vorgestellte All-Mountain-Tourenski kommt insbesondere wegen der Beschaffenheit seiner Bindungen den alpinen Brettern übrigens am nächsten.

Worauf musst Du achten? Was musst Du können?

Skiwanderungen sind ein komplexes Feld. Es ist nicht sehr ratsam, unvorbereitet zu starten. Du brauchst zu Deiner eigenen Sicherheit und aus Respekt vor der Natur ein umfangreiches Wissen über die Witterungsbedingungen im geplanten Erkundungsgebiet. Damit sind nicht nur plötzlich auftauchende Nebelbänke oder starkes Schneetreiben gemeint. Eine besondere Gefahr bei Unternehmungen außerhalb der kontrollierten Pisten stellen die Lawinen dar. Informier Dich so detailliert wie möglich über die Schneeabstürze und lerne, ihre Vorzeichen zu erkennen. Beim Schneewandern mit dem Tourenski im unbekannten Terrain musst Du hellwach sein. Eins noch: Bei sehr tiefen und weichen Schneestellen ist es alles andere als einfach, nach einem Sturz wieder aufzustehen, da die Stöcke immer wieder bis zum Griff versinken können. Andererseits sorgst Du damit für die Belustigung Deiner Begleiter. Wenn Du solche Slapstick-Einlagen lieber anderen überlässt, musst Du gut darauf achten, solche Stellen zu umfahren. Das wirst Du lernen, je mehr Erfahrungen Du mit dem Skiwandern machst.