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Freestyle-Ski

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Freestyle-Ski mit viel Geschick und noch mehr Spaß

Freestyle bedeutet Spaß. Doch Du brauchst eine Menge Geschick und die richtigen Ski. Bei dieser sehr vielseitigen Wintersportvariante kommt es auf eine ganze Reihe von Punkten an, die Deine Freestyle-Ski bewältigen müssen. Damit Du Dir die richtigen Bretter unter die Füße spannst, solltest Du zumindest die folgenden Fakten kennen:

  • Was ist Freestyle-Skifahren? Worin unterscheidet es sich vom Freeriden?
  • Worauf musst Du achten und was solltest Du mindestens können?
  • Welcher Ski-Typ ist für Dich geeignet?

Freestyle oder Freeriden: Was genau ist Freestyle im Vergleich mit Freeriden?

Freeriden bezeichnet das freie Fahren auf nicht kontrollierten Strecken, das zumeist im tiefen Pulverschnee stattfindet. Freestyle-Skifahren hingegen ist eine in fünf Disziplinen unterteilte Sportart, bei der es im Wesentlichen auf Dein Geschick ankommt. Daher gibt es bei Wettbewerben eine Jury, die wie bei einer Kombination aus Skispringen und Eiskunstlauf ihre Wertungen abgibt. Punkte gibt es hauptsächlich für die Technik sowie den Schwierigkeitsgrad. Zusätzlich werden teilweise die Geschwindigkeit sowie die Ausführung mit einbezogen. 1. Buckelpistenfahren (engl.: "Moguls") Der Name ist Programm. Du musst eine künstliche Buckelpiste hinunterfahren und dabei zwei Sprünge bzw. Salti machen. 2. Springen (engl.: "Aerials") Du musst auf einer künstlichen Sprungschanze, deren Absprungfläche nahezu senkrecht in die Luft ragt, zwei Kunstsprünge mit zugeordneten Schwierigkeitsgraden absolvieren, die aus Salti, Beinspreizungen und Drehungen bestehen können. 3. Halfpipe Sie ist etwas für Hardliner und definitiv kein Ort fürs gemütliche Freizeitwedeln. Du weißt es sicher selbst: In der Halfpipe dreht sich alles um Sprünge, Tricks und ähnliche Fertigkeiten. 4. Große Schanze (engl.: "Big Air") Die Fahrer müssen über den Big Air springen und dabei ihre Tricks veranstalten, die wie bei allen anderen Sprungdisziplinen nach Ausführung und Technik sowie Schwierigkeitsgrad bewertet werden. Ein besonderes Augenmerk gilt zudem dem Stil und der Höhe des Sprungs sowie der Landung. 5. Slopestyle: Im Prinzip ist ein Slopestyle-Parcours so etwas wie ein Skaterpark auf Schnee. Geländer ("Rails") und Schanzen wechseln sich hier in den verschiedensten Varianten ab. Der Aufbau des Parcours ermöglicht es den Fahrern, so viele Elemente wie möglich miteinander zu kombinieren.

Was musst Du für Freestyle wissen und beherrschen?

Als Anfänger bist Du froh, wenn Du die Hänge ohne Blessuren überstehst und vom Freestyle-Skifahren weit entfernt. Im Schneepflug über die Halfpipe zu schliddern, macht vielleicht Spaß, aber wenig Sinn. Um die einzelnen Disziplinen zu beherrschen, brauchst Du viel Erfahrung und eine große Portion Übung. Hast Du ein Skateboard oder Inlineskates, mit denen Du an Deinem Wohnort Figuren fahren und Halfpipes ausprobieren kannst? Es gibt auch Sommer-Ski, mit denen Du z. B. an kleinen Hügeln üben kannst. Wenn Du diese Möglichkeiten nicht hast, gibt es noch die Ski-Hallen oder den Winterurlaub selbst. Training macht hier wirklich den Meister. Anfangs solltest Du die Sprungdisziplinen eher meiden. Erst wenn Du genug Gefühl in den Beinen und im Körper hast, kannst Du einen ersten kleinen Jump wagen.

Freestyle, Rocker oder Full-Rocker: Welche Ski brauchst Du dafür?

Welchen Ski-Typ Du am besten wählen solltest, hängt zum einen von Deinen körperlichen Voraussetzungen ab, zum anderen von Deinen Anforderungen an das Material. Du kannst bei den Ski-Arten für das Freestyle-Fahren im Wesentlichen drei Typen unterscheiden: Klassische Freestyle-Ski werden meistens mit einem sog. "Twin-Tip" ausgestattet. Sie haben an beiden Seiten eine aufgebogene Spitze, was Dir nicht nur das Rückwärtsfahren ermöglicht. Mit dieser Form sind die Freestyle-Ski sehr symmetrisch und erleichtern Dir das Landen. Profis lassen sich ihre Bindungen genau in der Mitte der Ski anbringen, um eine optimale Standposition zu erhalten. Außerdem gibt es die immer beliebter werdenden Rocker- und Full-Rocker-Ski, welche Du ebenfalls zum Freestylen verwendet kannst. Die Rocker haben zumeist ein Camber-Profil. Dabei ist der Ski auf Höhe der Bindung hochgebogen, wodurch der Kontakt mit dem Schnee eher an den beiden Ski-Enden liegt (positive Vorspannung). Bei den Full-Rockern ist es fast schon umgekehrt, da dieser Ski-Typ vorn und hinten ("Tip and Tail") aufgebogen ist und damit in der Mitte fast gerade aufsetzt. Natürlich gibt es Misch- und Untertypen, und die Grenzen sind oftmals fließend.