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Freeride-Ski

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Völlige Freiheit beim Fahren durch den Pulverschnee

Es gibt kaum etwas Schöneres, als zwischen schneebedeckten Bäumen über unberührte Pulverschneepisten zu fahren. Ist das nur etwas für Extremsportler oder könntest auch Du Dir diesen Traum erfüllen, indem Du Dir ein Paar Freeride-Ski zulegst? Um dies abschließend für Dich beantworten zu können, solltest Du die folgenden Details kennen:

  • Was verbirgt sich hinter dem Begriff Freeride-Skifahren?
  • Welche Gefahren lauern auf Dich und welche Voraussetzungen solltest Du mitbringen?
  • Welche Freeride-Ski sind für Dich geeignet?
  • Wo kannst Du "freeriden"?

Der trendige Wintersport für junge und jung gebliebene Menschen

Freeriden bedeutet nichts anderes als das Fahren im freien und nicht erschlossenen Gelände. Der Sport ist auch als Variantenfahren, Off-Piste-Fahren oder Backcountry bekannt. Im Prinzip geht es dabei um das Fahren mit Skiern oder Snowboards auf Strecken mit unberührtem Pulverschnee, die sich abseits der kontrollierten und abgesteckten Pisten befinden. Hervorgegangen ist dieser Trend aus den Techniken, welche die Skifahrer vor der Einführung der präparierten Pisten in den 1960er Jahren zur Bewältigung der Strecken genutzt hatten. Es geht in erster Linie darum, Spaß zu haben und die völlige Freiheit zu genießen. Darunter darfst Du jetzt kein gemütliches Tiefschneewedeln der Marke "Die Geissens" verstehen. Freerider "shredden" die Strecken hinunter. Das bedeutet frei übersetzt, eine unpräparierte Piste so schnell und kraftvoll, wie es irgendwie geht, zu absolvieren. Die Hardliner unter den Freeride-Skifahrern gehen dabei bis an die Grenzen der Belastbarkeit des Materials. Für Dich ist es vielleicht das Beste, wenn Du Dich irgendwo in der Mitte zwischen diesen beiden Extremen einpendelst.

Freeriden ist nichts für Anfänger und Sorglose

Immer dann, wenn Du die kontrollierten Pisten verlässt, bist Du ganz allein den Gewalten der Natur ausgesetzt. Lawinen können auch auf abgesteckten Pisten heruntergehen, aber dann werden die von den Verantwortlichen rechtzeitig gesperrt. Diesen Schutz hast Du beim Freeriden nicht. Daher ist es eine lebenswichtige Voraussetzung, Dich gründlich mit der Lawinenkunde zu befassen. Darunter fallen u. a. Kenntnisse über die Lawinenaktivitäten vor Ort sowie das theoretische Hintergrundwissen. Bevor Du loslegst, solltest Du das Tiefschneefahren eingehend beherrschen. Das kannst Du auf offiziellen Wegen üben. Such Dir eine blaue Piste aus, die am Rand noch nicht so hart gefahren ist. Sei Dir der Verantwortung bewusst, die Du beim Fahren im freien Gelände der Natur, Deinen Mitmenschen und letztlich Dir selbst gegenüber hast. Vielleicht solltest Du vor dem Reiseantritt keine James-Bond-Filme ansehen, in denen der MI5-Agent durch den Tiefschnee rast, dabei einen Skifahrer nach dem anderen zu Fall bringt und Sträucher und junge Bäume reihenweise umpflügt.

Welcher Freeride-Ski ist für Dich geeignet?

Eigentlich heißt es in der Szene: je breiter, desto cooler. Du kannst alle Skier, deren Mitte über 9 cm breit ist, als Freeride-Ski bezeichnen. Dünnere Varianten werden als "Zahnstocher" belächelt. Im Wesentlichen kannst Du die Freeride-Skier in zwei Kategorien aufteilen: Fat Ski: Dieser Typ ist mit 110 und 130 mm in der Mitte besonders breit. Mit manchen Modellen könntest Du sogar Wasserski fahren. Fat Ski sind perfekt für das Surfen im Pulverschnee geeignet, da sie einen Radius von teilweise über 30 Metern aufweisen. All Mountain Ski: Hierbei handelt es sich um sehr vielseitige Ski. Sie sind in der Mitte zwischen 90 und 110 mm breit, wodurch sie für alle Geländegegebenheiten und Schneeverhältnisse geeignet sind. Ihr geringerer Radius von 18 bis 25 Metern bietet eine größere Kontrolle und Wendigkeit.

Wo findest Du die besten Strecken?

Gute Rahmenvoraussetzungen für ideale Freeride-Pisten bieten hohe Berge in Nordwest-Staulage mit einem Gondel-Anschluss bis zur Spitze und möglichst wenig präparierten Strecken. Nur so kannst Du den ganzen Tag genug freie Pisten mit Pulverschnee vorfinden. Ohne spezielle Empfehlungen abzugeben, sind die Österreichischen und Schweizer Alpen ideal für das Freeriden geeignet. Allerdings solltest Du schon so weit wie möglich nach oben fahren. Je nach Wetterlage können tiefer gelegene Pisten zum Nachmittag hin tauen oder von Lawinen bedroht sein.