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Skifelle

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Mit dem richtigen Skifell zu mehr Freude beim Aufstieg

Wolkenloser Himmel und frischer Pulverschnee. Wer da nicht in Versuchung kommt und seine Skitourenausrüstung packt, ist selber schuld. Damit der Aufstieg allerdings ein Vergnügen bleibt und nicht all zu ermüdend ist, empfiehlt sich ein qualitativ hochwertiges Skifell. Wir zeigen Dir hier, worauf es bei einem guten Skifell ankommt:

    • Die unterschiedlichen Materialqualitäten des Skifells
    • Die passende Größe eines Skifells
    • Der richtige Umgang mit dem Skifell für lange Haltbarkeit

Volle Ziegenkraft voraus: Mit Hilfe der Angoraziege zum mühelosen Aufstieg

      Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Materialen, die am Skifell zum Einsatz kommen. Die Fellunterseite besteht entweder aus Nylon oder aus der Naturfaser Mohair, dem Fell der weißen Angoraziege. Noch nie davon gehört? Kein Wunder, denn diese Ziegenart stammt ursprünglich aus der türkischen Provinz Ankara und fühlt sich in der Klimaregion Mitteleuropas alles andere als wohl. Sie ist nässeempfindlich und mag es lieber warm. Damit grenzt es fast an Ironie, dass sich die hochwertigen Wollhaare als Hilfsmittel für eine Wintersportart bewährt haben. Mohair überzeugt durch gute Eigenschaften hinsichtlich der Gleitfähigkeit und Bremswirkung. Es ist absolut wasserabweisend und bleibt deshalb auch bei tiefen Temperaturen weich. Dieses Fell eignet sich besonders gut, wenn Du, und zumindest das hat die Ziege mit dem Tourengehen gemein, gerne steile Hänge erkundest. Nylon stellt das langlebigere Material dar und ist preisgünstiger. Allerdings weist es schlechtere Gleiteigenschaften auf und die Bremswirkung kann vor allem bei tieferen Temperaturen eingeschränkt sein, weil das Material schnell starr wird. Wenn Du vorwiegend in flachem Gelände unterwegs bist, stellt es aber durchaus eine gute Wahl dar. Skifelle aus Mischmaterialien vereinen die besten Eigenschaften von Nylon und Mohair und gelten mittlerweile als beliebtes Produkt vor allem für Allroundtourengeher. Die Funktionsweise des Felles ist bei allen Typen dieselbe: Die Fellseite liegt auf dem Schnee auf und die darauf befindlichen Fasern sind so gelegt, dass sie ein Bergaufgleiten ermöglichen, während nach hinten die Bremswirkung zum Einsatz kommt.

Die ideale Größe des Skifells: Was nicht passt, wird passend gemacht

      Die richtige Größe spielt bei der Wahl des Skifells eine wichtige Rolle. Vor allem in der Skimitte, direkt unter der Bindung, darf es weder zu schmal noch zu breit sein. Etwa 4 bis 5 mm sollen dort zum Rand freibleiben, damit die Kanten im Gelände ausreichend Halt bieten. Skifelle werden in verschiedenen Längen und Taillierungen angeboten. Sollte keine der vorgefertigten Größen zu Deinen Skiern passen, gibt es auch Felle, die selber zugeschnitten und somit exakt an die Skiform angepasst werden können.

Die Haftung am Ski

    Auf der Rückseite des Skifells befindet sich eine Kleberschicht, die gemeinsam mit Spannvorrichtungen an den Fellenden für die erstklassige Haftung am Ski sorgt. Das Auf- und Abziehen der Skifelle wird damit zum Kinderspiel. Aber Vorsicht: Die Klebeseite des Fells und der Skibelag dürfen dabei nicht nass werden. Je feuchter die Bedingungen, desto eher verliert der Kleber seine Haftungseigenschaften. Darum solltest Du vor dem Aufkleben auf trockenen Skibelag achten und die Felle nach dem Abziehen Kante an Kante zusammenkleben, am besten mit der Schutzfolie dazwischen, damit kein Dreck auf den Kleber gelangt. Zusammengeklebt sollten die Skifelle nach Gebrauch bei Raumtemperatur getrocknet werden. Eine Auswahl an Skifellen in diversen Größen und mit den besten Material- und Klebereigenschaften findest Du im Online-Shop von Planet Sports. Garantiert werden sie Dir den nächsten Aufstieg erleichtern und die Skitour zu einem freudigen Erlebnis machen.