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Lawinensonden

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Tiefschneevergnügen auf Nummer sicher mit Lawinensonden!

Wir alle träumen davon, wie einst Luis Trenker auf unberührten Pisten ins Tal hinabzubrausen. Immer mehr Skitourengeher und Freerider lassen die überfüllten Skigebiete hinter sich und erkunden einsame Pfade. Damit dieser Traum nicht zum Albtraum wird, ist die Mitnahme einer Lawinensonde unumgänglich. Jeder Skitourengeher und Freerider sollte diese handlichen Geräte für den Notfall immer mit dabeihaben. Wir zeigen Dir, welche Arten von Lawinensonden es gibt und wie Du sie einsetzt.

  • Die richtige Notfallausrüstung
  • Funktion einer Lawinensonde
  • Verschiedene Ausführungen der Lawinensonde

Für alle Fälle gerüstet!

Viele denken bei Lawinenunglücken an Bernhardinerhunde mit einem kleinen Fass Schnaps um den Hals. Ein Hund namens Barry soll zu Beginn des 19. Jahrhunderts bei Bern über 40 Menschen das Leben gerettet haben! So romantisch dürfen wir uns Lawinenabgänge nicht vorstellen. Unser Leben kann davon abhängen, wie gut wir uns auf den Notfall vorbereiten. Eine Lawinensonde ist nicht teuer und gehört in jeden Rucksack. Hast Du noch genügend Platz übrig, dann nimm am besten noch eine klappbare Lawinenschaufel und ein elektronisches Ortungsgerät (LVS) dazu.

Lawinensonden: genial einfach!

Eine Lawinensonde ist im Grunde nichts anderes als eine lange Stange! Sie ist in mehrere Segmente unterteilt und lässt sich auf ein kleines Maß zusammenfalten. Eingepackt selten länger als 45 cm, passen diese Lebensretter meist problemlos in Deinen Rucksack. Die Segmente sind innen durch eine Kordel verbunden, die den Zusammenbau sehr erleichtert. In der Regel muss nur an der Schnur gezogen werden und die Lawinensonde ist sofort einsatzbereit. Die Sonden haben im Normalfall eine Länge von zwei bis drei Metern. Ist jemand durch eine Lawine verschüttet worden, zählt jede Minute! Die Lawinensonde wird senkrecht an der vermuteten Stelle in den Schnee gesteckt, bis sie auf ein Hindernis trifft. Dabei brauchst Du etwas Gefühl, um festzustellen, ob Du nur eine weitere Schneeschicht getroffen hast oder aber die verschüttete Person! Trage beim Einsatz Handschuhe, da sich das Material sonst erwärmt und der Schnee haften bleibt. Dank der aufgetragenen Skala auf der Sonde lässt sich die Verschüttungstiefe leicht ablesen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Personen mit Lawinensonden an der Suche beteiligt sind, desto schneller kann das Lawinenopfer gefunden werden! Erfahrungsgemäß muss die Bergung innerhalb von 15 Minuten erfolgen, sonst gibt es kaum Überlebenschancen. Eine Lawinensonde kann aber auch in anderen Situationen nützlich sein. Besonders im Freeride-Bereich werden mit ihrer Hilfe zweifelhafte Stellen auf gefährliche Felsen direkt unter der Schneeoberfläche überprüft. Auch die Schneetiefe lässt sich mit der Sonde schnell und zuverlässig ermitteln.

Verschiedene Ausführungen der Lawinensonden

Der Aufbau einer Lawinensonde ist immer gleich. Wesentliche Unterschiede gibt es nur in der Länge und dem verwendeten Material. Die heute erhältlichen Sonden bestehen aus Aluminium, Titan oder Carbon. Je nach Ausführung liegt das Gesamtgewicht zwischen 200 bis 350 Gramm. Handelsübliche Längen sind 200 cm bis 320 cm. Jede Lawinensonde ist in einer praktischen Tasche verpackt, die meist auch eine Anleitung für den Notfall beinhaltet. Bei Planet Sports findest Du eine Vielzahl an Lawinensonden für Deine nächsten Traumtouren in den Bergen! Wir wünschen Dir allzeit gute Abfahrten und hoffen, dass Du die Sonde im Ernstfall nie gebrauchen wirst!