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Skate-Protektoren

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Geschützt in die Pipe und übers Gelände

Kannst Du endlich auf einem Skateboard stehen und die ersten Schwünge fahren, wirst Du die Faszination spüren, die von dieser Sportart ausgeht. Du brauchst nur ein Board und schon kann's losgehen. Damit es nicht zu ernsthaften Verletzungen durch Stürze kommt, sind Skate-Protektoren unerlässlich.

  • Was sind Skate-Protektoren?
  • Welche Typen dieser Schützer gibt es?
  • Warum brauchst Du Skate-Protektoren?
  • Welche anderen Schutzbekleidungen sind sinnvoll?

Skate-Protektoren? Was soll das sein?

Mit Skate-Protektoren werden Schutzbekleidungen bezeichnet, die besonders gefährdete Körperstellen vor Vorletzungen bei einem Aufprall auf einem Untergrund oder einem Zusammenprall mit einem Hindernis (anderer Fahrer, Wand, Baum, Geländer etc.) bewahren sollen. Skateboardfahren ist ein sehr körperbetonter Sport, der einen größtmöglichen Schutz notwendig macht. Den Kern der Skate-Protektoren bildet zumeist eine Schale aus hartem Kunststoff. Darüber befindet sich eine dämpfende Polsterung. Beide Bestandteile sind an die jeweilige Körperzone angepasst.

Welche Arten der Skate-Protektoren kannst Du erwerben?

Grundsätzlich gibt es die Schützer für den Oberkörper (inkl. Rücken, Brust und Schultern) sowie für Ellenbogen, Hände mitsamt der Gelenke, Rumpf, Hüfte und Knie. Skateboardfahrer kaufen am häufigsten Protektoren für Knie, Ellenbogen und Handgelenke. Sehr beliebt sind zudem Hosen, die an den Seiten von Hüfte und Oberschenkel gepolstert sind und einen speziellen Schutz für den Genitalbereich aufweisen. Dazu gesellen sich Schutzjacken und spezielle Rückenprotektoren. Manch einer wird vielleicht sagen: "Ich bin doch nicht Darth Vader." Luke Skywalkers Vater kann hervorragend mit dem Lichtschwert umgehen. Über seine Fahrkünste ist dagegen nichts bekannt. Da wirst Du wahrscheinlich besser sein. Für Dich sind die modernen Skate-Protektoren ideal geeignet. Sie sind modisch, sehen gut aus und liegen eng am Körper an.

Warum brauchst Du diese Schützer?

Einfache Stürze hinterlassen oft Schürfwunden. Je schneller Du wirst, desto mehr Sprünge und Figuren wirst Du ausprobieren. Die Skate-Protektoren geben Dir die notwendige Sicherheit, Deine Kunststücke selbstbewusst und technisch sauber anzugehen. Mit ihnen vermittelst Du gleichzeitig Reife und Verantwortungsbewusstsein. Das Tragen der Schützer wird Deine Selbstreflektion verstärken und Dich jederzeit an die Notwendigkeit eines vorausschauenden Fahrens erinnern.

Was kannst Du noch gebrauchen?

Schutzbekleidungen für den Kopf und die Füße fallen nicht unter die Gruppe der Protektoren, da für sie besondere Bedingungen gelten. Es kann nicht oft genug geschrieben werden: Der Helm ist mit Abstand am wichtigsten. Du täuschst Dich, wenn Du glaubst, ohne Kopfschutz würdest Du cooler aussehen. Im Prinzip ist es mit dem Helm (und teilweise mit den Skate-Protektoren) wie mit dem Anschnallgurt im Auto: Kaum einer will ihn anlegen, aber so gut wie jeder macht es, weil seine lebenswichtige Notwendigkeit erkannt und respektiert wird. Deine Füße bestehen aus vielen kleinen Knochen, vielen Gelenken und unzähligen Bändern und Nerven. Mit ihnen wirst Du im Falle eines Sturzes höchstwahrscheinlich mit als Erstes den Boden touchieren. All dies rechtfertigt einen besonderen Schutz. Spezielle Skateschuhe unterstützen Dich beim Fahren optimal. Sie sind technologisch auf einem hohen Stand und sorgen bei einem leichten Gewicht für ausreichend Robustheit und Stabilität. Verstärkte Fersenbereiche, Perforierungen, doppelte Nähte, Meshfutter und gepolsterte Zungen sind nur einige der Features, mit denen die Schuhe für das Skateboardfahren ausgerüstet sind.