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Cruiser-Boards

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Mit dem Cruiser-Board durch Stadt und Land fahren

Seit seinen Anfängen hat sich das Longboard enorm verändert. Viele neue Typen sind entstanden. Zu den beliebtesten Varianten gehört das Cruiser-Board. Wenn Du Dich dafür interessierst, solltest Du Folgendes wissen:

  • Was unterscheidet ein Cruiser von anderen Board-Typen?
  • Welche Fähigkeiten brauchst Du für das Fahren auf einem Cruiser-Board?
  • Wie sollten die äußeren Bedingungen (Wetter, Untergrund, etc.) sein?
  • Welcher Board-Typ ist für Dich geeignet?

Das kurze Longboard (nicht nur) für die Straße

Longboards unterscheiden sich von Skateboards vor allem durch ihre Länge, den damit verbundenen Achsenabstand sowie durch die größeren Räder. Angefangen bei 85 cm geht es rauf bis zu 130 cm (in Einzelfällen sogar bis 210 cm). Obwohl sie so kurz wie Skateboards (80 cm) sind, gehören die Cruiser-Boards zur Familie der Longboards. Das liegt an den besseren Fahreigenschaften. Du kannst ein Cruiser-Board als Verkehrsmittel benutzen, während ein Skateboard eher was für Trickser und Half-Pipe-Liebhaber ist. Im Vergleich zu den langen Longboards lässt es sich aber doch weniger gut steuern. Dafür bist Du mit dem 80-cm-Brett wesentlich flexibler, was Dir insbesondere im Straßenverkehr zugute kommt. Längere Boards sind besser geeignet, wenn Du lange Strecken fahren willst. Für kurze und mittellange Wege ist das Cruiser-Board ideal.

Was musst Du können, um ein Cruiser zu fahren?

Du musst jetzt nicht gleich so cruisen und über den Boden schweben, wie es Michael J. Fox in den "Zurück in die Zukunft"-Filmen praktiziert. Solange Du immer bei der Sache bist ("Hallo Mc Fly? Jemand zu Hause?"), kannst Du Dich langsam an die Steuerung herantasten. Möchtest Du Kurven fahren, kunstvolle Figuren drehen oder bergab rasen, wie es auch mit den längeren Longboards ("Carving", "Dancing", "Downhill" oder "Freelance") möglich ist, brauchst Du viel Übung und eine gute Schutzkleidung. Letztlich ist es eine Frage der Balance - so wie Du es vielleicht von den Snowboards her kennst. Die Bewegungen sind ähnlich. Mit den Rollen und bei den verschiedenen Untergründen kannst du das Board allerdings nicht einfach mit dem Bein und einer Gewichtsverlagerung zur Seite drücken. Alles in allem ist es dank der besseren Lenkfähigkeit für die meisten Leute einfacher, das Fahren eines Cruiser-Boards zu lernen, als es bei einem Skateboard der Fall ist.

Wann kannst Du fahren, und wann solltest Du es besser lassen?

Allen Skate- und Longboards ist eins gemein: Sie mögen keinen Regen. Da Dein Board höchstwahrscheinlich keine Schutzbleche haben wird, solltest Du an nassen Tagen besser auf das Cruisen verzichten. Es sei denn, Du hast eine gute und vor allem saubere Piste ohne größere Pfützen. Trotzdem ist es ratsam, Deinem Board zuliebe auf den Kontakt mit Wasser zu verzichten. Skateboardlager sind leider nicht resistent gegen Feuchtigkeit. Bei Sandpisten oder etwas groberen Schotterstrecken hat das Cruiser-Board im Vergleich mit seinen längeren Verwandten den Nachteil, dass die Rollen klein sind. Bei den meisten Modellen sind diese versiegelt bzw. vor Einlagerungen geschützt, aber einen hundertprozentigen Schutz gibt es eben nicht.

Welches Cruiser-Board sollte es sein?

Entscheidend für die Anschaffung des richtigen Cruiser-Boards sind Deine körperlichen Voraussetzungen. Grundsätzlich gilt:

  • Je größer der Fahrer ist, desto länger sollte das Brett sein.
  • Je schwerer der Fahrer ist, desto dicker sollte das Brett sein.

Bist Du beispielsweise nahe an den zwei Metern, solltest Du Dir lieber ein Longboard der längeren Varianten aussuchen. Cruiser, Mini-Cruiser, Penny-Cruiser und Co. sind etwas für kleinere Leute, wenn sie mit dem Fahren anfangen wollen. Hast Du es einmal drauf, ist der Typ des Gefährts egal. Dann kannst Du auch ein paar Rollen unter ein Stück Dachrinne schrauben und loslegen. Zumindest sähe das lustig aus.