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RAY-BAN Wayfarer

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RAY-BAN Wayfarer: Die Sonnenbrille für alle Lagen

Die Ray Ban Wayfarer ist eine Legende. Sie wurde von den Blues Brothers getragen, von Tom Cruise, U2, Michael Jackson und anderen Berühmtheiten. In den 1980ern war es die Sonnenbrille schlechthin, und um das Jahr 2000 erlebte die Wayfarer mit neuem, etwas verschlanktem Design ein Revival. Gleichzeitig wurde das erfolgreiche Modell von vielen Firmen kopiert - dem Original konnte jedoch keine das Wasser reichen. Heute ist die Sonnenbrille mehr als ein Schutz für die Augen, sie ist Kult. Erfahre hier mehr über die Wayfarer.

 

  • ▶ Was ist das Besondere am Design?
  • ▶ Wirklich nicht nur ein Retro-Modegag?
  • ▶ Und der praktische Nutzen?

 

Vom Metallrahmen zum Plastikrahmen

Die erste Ray Ban Wayfarer wurde im Jahr 1956 produziert. Große Fortschritte in der Polymerforschung ermöglichten es, Kunststoffe ganz gezielt zu formen. Gleichzeitig waren die neuen Materialien stabil genug, um daraus auch optische Geräte herzustellen. Kurz gesagt: Plastik war chic, Plastik war praktisch. Zuvor hatten Brillen grundsätzlich feine, glänzende Metallrahmen, jetzt konnte man breite, auffällige Plastikrahmen machen. Das war ein Meilenstein in der Brillenmode. Und dementsprechend auffällig wurde das Design der Ray Ban Wayfarer auch gewählt: Modell standen die Heckflossen des Cadillac und die Eames Lounge Chairs. Die Wayfarer wurde von Kritikern als verwegen männlich, leicht gefährlich, aber doch stabil und vertrauenswürdig beschrieben. Tatsächlich hat das Original-Design, das auch heute noch erhältlich ist, viel Charme.

 

Keine aufgewärmte Mode der 60er Jahre

In den 1950ern waren die Ray Ban Wayfarers gar nicht so erfolgreich, und in den darauf folgenden beiden Dekaden änderte sich das auch nicht sonderlich. Der Durchbruch gelang in den 1980ern, als erst die Blues Brothers im gleichnamigen Film die Sonnenbrille trugen und anschließend ein Werbevertrag dafür sorgte, dass Wayfarers ab 1982 in vielen Filmen auftauchten. Stars und Sternchen trugen auf einmal Wayfarers und machten sie populär. Die Brillen waren auch gut - verschiedene Modelle kamen auf den Markt, die Rahmen hatten unterschiedliche Farben, die Gläser waren einheitlich oder in Übergängen, farbig oder schlicht schwarz getönt, und sogar verspiegelte Modelle gab es. Die Retro-Designs sind teilweise heute wieder erhältlich, und natürlich haben auch einige der Rare Prints Tradition. Aber es kamen auch neue Modelle auf den Markt, als Ray Ban New Wayfarer. Die Rahmen wurden dünner, die auffällige Trapezform wurde in den 2000er Jahren etwas weicher. Und da die Polymer-Forschung immer noch Fortschritte macht, findest du inzwischen auch Wayfarers in Farben und Designs, die vor 30 Jahren technisch gar nicht machbar gewesen wären.

 

Ein modisches Statement

Die Ray Ban Wayfarer ist längst mehr als nur Lichtschutz für die Augen. Diese Sonnenbrillen sind eine modische Aussage. Sie sind elegant und wirken gleichzeitig sportlich. Und sie transportieren immer eine Botschaft. Wer eine bestimmte Wayfarer trägt, ist sich in der Regel bewusst, in welchen Filmen sie von wem getragen wurde. Hinzu kommt, dass die Brillengläser einen sehr zuverlässigen UV-Schutz mitbringen. Sie bieten einen noch über der EU-Norm liegenden Schutz namens UV 400. Die entspiegelten Gläser sind vor allem für Auto- und Bootfahrer empfehlenswert. Wayfarers sind gut verarbeitet (Made in Italy) und haltbar. Faltbare Modelle passen in jede Hemdtasche, und natürlich gibt es ganz ausgefallene Designs, die - auch das als praktischer Nutzen - dein Outfit aufpeppen.