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MADRID Longboard

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MADRID Longboards - so findest Du das richtige Modell

Du bist auf der Suche nach einem funktionalen und stylischen Skateboard? Dann wirst Du in der umfangreichen Angebotspalette von MADRID schnell fündig. Wenn Du wissen möchtest, auf welche Punkte Du bei der Auswahl des idealen Boards achten solltest, dann haben wir hier die Antworten auf die wesentlichen Fragen:

 

  • ▶ Ist ein Longboard für mich geeignet?
  • ▶ Welche Besonderheiten bietet mir die Marke MADRID?
  • ▶ Was sind Flexstufen?
  • ▶ Soll ich ein weiches oder ein hartes Deck auswählen?

 

Die Besonderheiten eines Longboards

Wie der Name "Longboard" bereits vermuten lässt, handelt es sich um ein besonders langes Skateboard. Es weist oftmals eine Länge von 90 bis 150 Zentimeter auf, aber auch längere Versionen sind verfügbar. Die Rollen bestehen meistens aus Polyurethan und sind demnach weicher als bei anderen Boardvarianten. Dadurch können Stöße optimal abgefedert werden. In Verbindung mit dem vergrößerten Achsabstand genießt Du auch bei höheren Geschwindigkeiten eine hohe Fahrstabilität. Ob Downhillskaten, Freestyleskaten oder Slalomskaten - die Modelle von MADRID erfreuen sich bei vielen Sportarten einer großen Beliebtheit.

 

MADRID Longboards - von Sportlern für Sportler entwickelt

Die Firmengeschichte begann in den späten 60er-Jahren als Jerry Madrid ein innovatives Skateboard aus damals als revolutionär geltendem Fiberglas entwickelte. Hiermit erregte der Sportler schnell Aufmerksamkeit und verschaffte sich in der Szene einen Namen. Im Laufe der Firmengeschichte konnte MADRID sich zahlreiche Auszeichnungen sichern, was der hohen Qualität der Longboards zu verdanken ist. Innovative Ideen von zur Beratung hinzugezogenen aktiven Sportlern sorgen für eine kontinuierliche Qualitätssteigerung. Durch die durchdachte Wahl der Holzschichten und der Abstimmung des Schwerpunktes werden die Fahreigenschaften optimiert und in der Praxis vor Markteinführung ausgiebig getestet.

 

Die Flex Kategorien - so findest Du das richtige Board

Peter und Thorsten sind auf der Suche nach einem Longboard und fragen sich, nach welchen Kriterien sie die Boards auswählen müssen. Der Verkäufer erklärt ihnen, dass die Flex Kategorie hierfür ein Anhaltspunkt sei. Flex ist die Abkürzung von "Flexibility" und steht für die Biegungsfähigkeit des Decks. Die Flexstufe sollte hierbei sowohl nach dem Körpergewicht als auch nach den persönlichen Vorlieben des Sportlers ausgewählt werden. Da Thorsten schwerer ist als Peter, sollte er sich ein Longboard mit einer niedrigen Flexstufe aussuchen. Wichtig ist, dass sich das Deck nicht zu weit durchbiegenkann. Wenn Du Dich auf das Brett stellst, dann darf es nicht bis zum Boden durchhängen.

 

Der Fahrstil entscheidet über die Boardwahl

Du bevorzugst einen langsamen Fahrstil und möchtest hierbei Dein Skateboard optimal kontrollieren? Dann ist ein weiches Deck am besten geeignet. Dieses erlaubt eine sehr gute Kurvenlage und die ideale Kontrolle. Für höhere Geschwindigkeiten hingegen ist ein härteres Deck besser. Es gerät nicht so schnell ins Schlenkern und hält sehr gut die Spur. Die Federung bestimmt die Einsatzmöglichkeit und ist somit ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl. Wenn Du beispielsweise das Carven und Cruisen liebst, dann profitierst Du von einer starken Federung, da die Kurvenlage optimiert wird. Peter entscheidet sich für ein weiches Board und Thorsten wählt ein härteres Modell aus.