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Kurze Hosen

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Kurze Hosen: Der perfekte Schnitt für jede Figur!

Kurze Hosen gehören in jeden Kleiderschrank: In der warmen Jahreszeit gehören sie zu den Kleidungsstücken schlecht, aber auch im Herbst können sie dank Strumpfhosen stylisch zum Einsatz kommen - das gilt zumindest für Frauen. Aber so unterschiedlich wie die Körper, so vielfältig sind auch die möglichen Modelle schicker Shorts: Die Schwestern Marlene, Mina und Roberta haben vieles gemeinsam, etwa ihre Vorliebe für schöne Kleidung. Während Marlenes Beine aber lang und schlank sind, findet Mina ihren Unterkörper zu kurz und stämmig. Roberta hingegen sieht ihre Problemzone eher bei zu kräftigen Hüften. Bestimmt hast Du selbst schon die Erfahrung gemacht: Kurze Hosen, in denen die eine Frau umwerfend aussieht, wirken an der nächsten eher suboptimal. Finde heraus, welcher Schnitt Deine Figur am besten in Szene setzt. Die drei Schwestern verraten Dir im Anschluss:

 

  • ▶ Wie du Rundungen à la Kim Kardashian am besten präsentierst!
  • ▶ Warum lange schlanke Beine auch schnell zu dünn wirken können!
  • ▶ Welche kurzen Hosen einen J.Lo-Po am schönsten verpacken!

 

Weibliche Kurven: Auf die Struktur kommt es an

Kräftige Schenkel, runde Waden: Sollten Deine Beine typisch weiblich gebaut sein, ist das kein Grund, sie in langen Hosen zu verstecken. Promis wie Kim Kardashian oder Beyoncé zeigen, wie attraktiv etwas mehr Fülle am Unterkörper aussehen kann. Mehr als auf den Umfang kommt es auf die Struktur an - und zwar sowohl auf die Deiner Haut als auch des Hosenstoffes. Mina entspricht diesem Figurtyp und empfiehlt Dir deshalb: Solltest Du mit festen Oberschenkeln gesegnet sein, dann greife ruhig zu kürzeren Modellen, die direkt unter dem Po enden. Die knappe Form streckt das Bein optisch. Bei schlechterem Bindegewebe eignen sich Bermudas und all jene Shorts aus festeren Materialien. Warum? Unter dünnen Stoffen zeichnen sich kleine Dellen oder Unebenheiten viel leichter ab. Wer sich erst herantasten will, trifft mit ¾-Hosen immer eine gute Wahl.

 

Modelbeine lieben es eng anliegend

Marlene weiß: Lange, schlanke Beine können in den falschen Shorts schnell dünn wirken. Um sich feminine Rundungen zu zaubern, schwört Marlene daher auf körpernahe Schnitte mit hohem Stretchanteil. Sie schmiegen sich an die Beine und lassen diese etwas voluminöser wirken. Das absolute Gegenteil stellen weite Flattershorts und Schnitte in A-Form dar. Das sind kurze Hosen und Röcke, die nach unten hin leicht ausgestellt geschnitten sind. Dieser Effekt bewirkt, dass die Beine um einiges schmaler aussehen - ein zusätzlicher Tipp für alle Kardashians aus dem ersten Absatz. Außerdem können Marlene-Typen ihre Rückansicht durch geschickt platzierte Po-Taschen betonen. So schenken kurze Hosen ohne Taschen scheinbar mehr Fülle, während eng beieinander liegende Taschen das Gesäß optisch verkleinern. Helle Farbnuancen am Unterkörper perfektionieren schlanke Beine zudem gleich doppelt: Sie lenken den Blick automatisch auf den Unterkörper und lassen ihn daher breiter wirken. Außerdem intensivieren sie eine leichte Bräune.

 

Breite Mitte: Blick auf Farben statt Länge

Wer wie Roberta eine sehr breite Hüfte hat, kann die Kehrseite mit folgenden Shorts kaschieren: Die Innenbeinlänge der Hosen spielt eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist die Bundhöhe: Hüfthosen verkleinern den Po optisch, während taillenhoch geschnittene Shorts zusätzliches Volumen geben. Roberta setzt zudem auf dunkle, gedeckte Farben, denn alles Helle tritt visuell in den Vordergrund. Übrigens: Ihr Freund würde sie gern in knalligen Tönen sehen, da er ihre Formen mag und betonenswert findet. Er selbst trägt wie die meisten Männer die typischen wadenlangen Hosen und braucht deshalb keine Ratgeber dazu.

 

Frauen hingegen machen sich oft zu viele Gedanken. Deshalb gilt in erster Linie: Auffällige Merkmale Deines Körpers, wie etwa ein J.Lo-Po oder besonders lange Beine, müssen nicht unbedingt kaschiert werden. Vielleicht drehst Du die Tipps der drei Schwestern um und unterstreichst damit Deine Körperformen noch?