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Bandanas

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Bandanas - lässige Kopfbedeckung mit Botschaft

Bandanas zählen wohl auch heute noch zu den am meisten verkauften (und natürlich getragenen!) Accessoires in der Modewelt. Doch was macht die kleinen Stofftücher so erfolgreich, wo kommen sie ursprünglich her und was kannst Du damit alles anstellen? Zeit für einen kurzen Ratgeber, der Dir die wichtigsten Facts zum Bandana nennt, wie etwa

  • seine ursprüngliche Herkunft,
  • seine Verbreitung,
  • die vielen erhältlichen Styles und Ausführungen und natürlich
  • seine Anwendungsmöglichkeiten

Woher das Bandana eigentlich stammt

Ursprünglich kommt das Bandana wohl aus Indien. Diese Vermutung liegt nahe, weil auch der Wortstamm, nämlich "bandhana" aus dem Hindi stammt. Es wird dort und im arabischen Raum oft als Untertuch für den Hidschab (Kopfverhüllung bei Frauen) getragen, um die Haare aus der Stirn zu halten. Über Umwege fand das Bandana aber schon vor einigen Jahrzehnten seinen Weg in die westliche Welt und den Urban Lifestyle.

Die Verbreitung des Bandanas als Erkennungszeichen und modisches Accessoire

Bevor Bandanas bei uns in Mitteleuropa Verbreitung fanden, wurden Sie längst in den USA getragen, und zwar aus ganz unterschiedlichen Gründen. Die Kopftücher, die zusammengebunden werden müssen, wurden zum Beispiel mit dem Knoten nach vorn von Gang-Mitgliedern in den Großstädten der Vereinigten Staaten getragen. Dabei hatte jede Straßengang in der Regel ihre eigene Farbe. Dies ist teilweise auch heute noch so und an vielen Schulen in den USA sind Bandanas verboten, weil sie als Erkennungszeichen von Gangmitgliedern gelten. Aber nicht nur bei Gangs, sondern zum Beispiel auch bei Surfern waren Bandanas in den Staaten schon seit langem beliebt - um die Haare beim Wassersport aus dem Gesicht zu halten. Wie so viele modische Trends schwappte auch das Bandana spätestens in den 1980er Jahren als Teil der Straßen- und Hip-Hop-Kultur über den "großen Teich" zu uns und ist seitdem als modisches Accessoire kaum mehr wegzudenken. Hierzulande wird es allerdings quer durch alle Gesellschaftsschichten getragen, sowohl von Männern als auch von Frauen und von Heavy Metal-Fans ebenso wie von Angehörigen der Hip-Hop-Szene. Das Bandana hat sich also bei uns zu einem echten Multitalent gemausert, das so manchem Outfit erst den letzten Schliff verleiht.

Du hast die Wahl! - Entscheide Dich für einen von vielen Styles

Bandanas sind heute in unendlich vielen Ausführungen erhältlich. Neben den klassischen Paisley-Mustern, in denen sie schon ganz zu Anfang gefertigt wurden, gibt es sie mittlerweile auch mit den unterschiedlichsten Prints. Zum Beispiel mit Ethno-Mustern, mit diversen Landesflaggen oder Symbolen, aber auch mit Applikationen wie etwa Nieten oder Strass. Die typische Größe für ein Bandana liegt bei etwa 60 x 60 cm, diese ist für fast jeden Kopfumfang ausreichend. In der Regel sind Bandanas aus Baumwolle gefertigt, es gibt aber auch solche aus Seide oder Satin sowie aus modernen, atmungsaktiven Kunstfasern und sogar aus Leder! Für alle, die zu "faul" sind, ihr Bandana jedes Mal umständlich zu falten und zu binden, sind auch Tücher erhältlich, die bereits halbrund an die Kopfform angepasst sind und nur noch hinten mittels zweier angenähter Stoffstreifen gebunden werden müssen. Diese Variante eignet sich dann allerdings wirklich nur als Kopfbedeckung.

Bandanas - reine Kopfsache?

Das Bandana sieht jedoch nicht nur auf dem Kopf stylisch aus und schützt Dich zugleich vor der Sonne. Auch als Halstuch getragen passt es zu vielerlei Outfits. Für einen authentischen, lässigen Streetstyle kannst Du es aber auch locker in die Gesäßtasche Deiner Baggy-Pants stecken. Oder Du wickelst es dir stilecht zu einem Rockkonzert um Deinen Unterarm. Durch die Vielzahl erhältlicher Styles sind Deiner Fantasie mit Bandanas kaum Grenzen gesetzt. Suche Dir jetzt das passende bei planet-sports.de aus!