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Männer Caps

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Dein Cap, Dein Style – entdecke die Vielfalt

Gehörst Du zu denen, die in puncto Style ihren ganz eigenen Kopf haben? Dann bist Du hier genau richtig. Kaum eine andere Kopfbedeckung für Herren hat im Laufe des 20. Jahrhunderts so sehr den modischen Alltag erobert wie das Baseball Cap. Was als wetterfeste Alternative zum Strohhut begann, ist längst eine Mode-Legende, und Hersteller wie New Era oder Brixton zählen zu den Giganten der Branche. Hier erfährst Du alles Wissenswerte über die kultigen Caps und bekommst wertvolle Tipps für den Kauf.

Woher kommen die trendigen Caps?

Zuerst wurden Caps von den US-amerikanischen Herren-Baseballspielern getragen – daher stammt auch die Bezeichnung Basecap. Wenn Du schon einmal ein Baseball-Spiel gesehen hast, dann weißt Du, dass die Spieler dabei mitunter sehr lange auf dem Feld stehen – und das oftmals in praller Sonne. Deswegen hat sich in dieser Sportart schon sehr früh eine Kopfbedeckung als Sonnenschutz durchgesetzt.

Obwohl vermutlich schon im 18. Jahrhundert in England eine Art Baseball gespielt wurde, hat sich das Ballspiel sehr schnell zu einem typisch amerikanischen Sport entwickelt – die Engländer blieben hingegen bei ihrem Volkssport, dem Cricket. Der erste offiziell registrierte Baseball-Verein der Welt waren 1845 die New York Knickerbockers. Sie verfassten auch das erste schriftliche Regelwerk. Und angeblich waren auch die Knickerbockers die Ersten, die bei einem Spiel im Jahr 1849 anstelle der üblichen Strohhüte steife Stoffkappen trugen. Diese waren zwar noch nicht mit einem Schirm als Sonnenschutz ausgestattet, hatten aber ansonsten durchaus schon Ähnlichkeit mit den heutigen Caps. Ebenfalls aus New York, genauer gesagt aus Brooklyn, stammen die ersten Baseball Caps mit Schirm und dem typischen Knopf in der Mitte der Kappe. Sie wurden 1860 eingeführt, erlangten aber erst um die zwanzigste Jahrhundertwende größere Popularität.

Heutzutage tragen alle Baseballspieler, egal ob im Profi- oder Amateursport, Baseball Caps. Ausnahmen bilden nur die professionellen Spieler, während sie auf der Schlagposition stehen: Dann tragen sie zum Schutz vor dem sehr schnell geworfenen Ball des Pitchers Schutzhelme, die jedoch von der Form her den Caps ähneln und ebenfalls über einen Schirm zum Schutz vor der Sonne verfügen. Dasselbe gilt für den Catcher, der hinter dem Schläger steht und die nicht getroffenen Bälle fängt.

Wolle, Baumwolle, Polyester: Welche Materialien eignen sich für Caps?

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden die coolen Caps immer populärer und eroberten nach und nach auch viele andere Lebensbereiche: Beim Golf, im Outdoor-Bereich, in der Streetwearmode in Kombination mit Hoodies und sogar bei manchen Uniformen gehören die trendigen Kappen mittlerweile einfach dazu.

Je nach der vorgesehenen Verwendung wird das Cappy aus einem der folgenden Materialien hergestellt:

  • Baumwolle: Der Naturstoff ist atmungsaktiv, sehr gut färbbar und bietet dank seiner dichten Struktur Schutz vor der Hitze und vor milderen Stößen.
  • Canvas (Leinen): Für diesen Stoff werden Baumwolle und/oder Flachs besonders verarbeitet. Das Ergebnis ist ein extrem strapazierfähiges Material, das Dich auch im Outdoor-Bereich zuverlässig schützt.
  • Wolle: Dieses ursprünglich für die Caps der Profis verarbeitete Naturmaterial findet heute vor allem bei Basecaps in der Mode Verwendung, die für die kalte Jahreszeit gedacht sind. Auch die mit Schirmmützen ausgestatteten Beanies, die im Grunde auch eine Spielart des Baseball Caps sind, bestehen häufig aus wärmender Wolle.
  • Polyester: Und dann ist da noch Polyester, eine Kunstfaser, die durch ihre Leichtigkeit besticht. Außerdem ist Polyester wasserdicht. Da es jedoch nicht atmungsaktiv ist, besitzen Caps aus diesem Material häufig einen Netz-Anteil zur Belüftung des Kopfes. Die Amerikaner bezeichnen diese Variante auch als "trucker cap".

Was muss ich bei der Größe beachten?

Du hast Dich schon dafür entschieden, in unserem Caps Online-Shop ein stylisches neues Exemplar zu bestellen? Super! Dann lass Dir jetzt ein paar Tipps zur Auswahl der richtigen Größe geben.

Bei den Baseball Caps gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Modelle: die passgenauen Caps und die größenverstellbaren Caps. Passgenaue Modelle sind natürlich am bequemsten und werden vor allem von den Profisportlern getragen. Manche Hersteller bieten auch Einzelgrößen an. Hierbei ist es jedoch sehr wichtig, dass Du Deine exakte Kopfgröße kennst, denn sonst sitzt das gute Stück nicht richtig. Bei amerikanischen Caps wird übrigens häufig der Durchmesser in Inches, der Umfang hingegen in Zentimetern angegeben, also Vorsicht bei der Auswahl Deiner Größe!

Wesentlich einfacher wird es, vor allem für diejenigen, die gern im Internet Caps kaufen, mit den größenverstellbaren Modellen. Hierbei hast Du die Wahl zwischen verschiedenen Varianten:

  • Dehnbares Gummiband: Dies ist die wahrscheinlich eleganteste Lösung. Weil das Band im hinteren Teil des Caps elastisch ist, passt sich das Cap stufenlos an. Wer keinen extrem großen oder kleinen Kopf hat, ist mit dieser Variante/Größe gut beraten.
  • Riemen: Häufig finden sich auf der Rückseite des Caps Plastik- oder Leder-Riemen, die ähnlich wie ein Gürtel an der entsprechenden Stelle "eingelocht" werden. Vor allem die Plastik-Variante ist sehr populär. Diese auch als Snapback Caps bezeichneten Modelle bieten deutlich mehr Spielraum als die Caps mit Elastikbändern und eignen sich deshalb auch für "Dickschädel".
  • Druckknopf: Zu guter Letzt gibt es auch größenverstellbare Caps, bei denen die Weite mithilfe eines Druckknopfs eingestellt wird. Sie funktionieren ähnlich wie die Caps mit Riemen, wobei manche jedoch den besonders festen Halt eines Druckknopfs bevorzugen.

Eigentlich sind doch alle Caps gleich – oder?

Oh nein! Auf den ersten Blick mag es vielleicht so aussehen, aber lass Dich nicht täuschen. Denn einmal ganz abgesehen von den verschiedenen Farben, Logos, Materialien und Passformen (passgenau, Snapback, Druckknopf oder Elastikband) findest Du beim gründlichen Betrachten auch deutliche Unterschiede in der Machart. Um Dein perfektes Cap herauszusuchen, lohnt es sich also, gut hinzuschauen.

Wie soll zum Beispiel der Schirm Deines Caps sein? Schon gebogen oder zunächst ganz flach, sodass Du ihn selbst in die gewünschte Form bringen kannst? Länger, also mit viel Schutz gegen die Sonne oder kürzer für ein größeres Sichtfeld? Und die Kappe selbst? Stehst Du eher auf ein formstabiles Modell oder möchtest Du ein Cap, das Du auch mal schnell zusammendrücken und im Rucksack verschwinden lassen kannst? Stabilität bekommt das Basecap durch eine zweite, meist weiße Stoffschicht auf der Innenseite. Diese ist jedoch nicht überall vorhanden. Außerdem gibt es höhere Caps, wie sie meist von den Profis getragen werden, und weniger hoch geschnittene Modelle, die sich dafür besser Deiner individuellen Kopfform anpassen. Tpp: Caps passen vom Look her immer perfekt zu Hoodies. Dazu passende Schuhe unterstreichen Deinen individuellen Style. Tipp: Mit etwas Glück findest Du die passenden Artikeln sogar im Sale.

Du siehst, Cap ist nicht gleich Cap. Du hast die Wahl. Finde Deinen Style bei Planet Sports.

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