Seit jeher steht im Zentrum der Firmenphilosophie von Rome der Spaß am Snowboardfahren.
Im Jahr 1985 - lange bevor eine Handvoll Skigebiete ihre Lifte auch für Snowboarder öffneten, hikten Josh Reid und Paul Maravetz,
die späteren Gründer von Rome, auf die Hügel in ihrer Heimatgegend, schnallten sich eines der frühen Snowboards unter die Füße und rutschten gen Tal.
Und das alles nur aus einem einzigen Grund: aus Spaß am Snowboarden. Nach diesen ersten Schwüngen 1985 dauerte es noch ganze 17 Jahre bis zur Markteinführung von Rome SDS.
Josh und Paul begannen ihre Laufbahn auf der Business-Seite des Snowboardsports und arbeiteten für die derzeit renommierteste Snowboardsmarke, für Burton Snowboards.
Im Jahr 2000 kamen sie zu dem Schluss, dass es an Zeit war, seinen eigenen Weg zu gehen und ihren Fokus wieder auf die Werte zu richten, wegen der sie ganz zu Beginn
überhaupt erst aufs Board gestiegen waren. Die Philosophie, die sich daraus entwickelte, bestand darin, eine Truppe unterschiedlichster Leute zusammenzustellen, die
Snowboarden von ganzem Herzen lieben. Es ging darum, eine starke Marke zu gründen, die die Werte des Snowboardens lebt und innovative Produkte entwickelt, die den
wichtigsten Aspekt am Snowboarden hochhalten: den Spaß.